Alternative
Goril­laz

The Now Now

Damon Albarn wollte so richtig jetzt jetzt neues Material für die Goril­laz Live-Shows und hat kurzerhand noch während der Tour mit der letzten Scheibe «Humanz» ein komplet­tes Album geschrieben. «The Now Now» ist Momentaufnahme, tönt halbfertig, hat kaum Gäste, zeigt Albarn aber attr­aktiv nahbar.
Alternative
Florence + The Machine

High As Hope

Während etwa der Vorgänger „How Big, How Blue, How Beautiful“ mit etwas rocki­geren Klängen oder seinerzeit „Lungs“ mit der fast schon punkigen Single „Kiss With A Fist“ über­raschten, bleibt „High As Hope“ musikalisch etwas gleichförmiger. Zwar wird auch diesmal nicht an Pauken, Bläsern, Streichern, Harfen, Chor­gesängen, Geklatsche und hallenden Ele­menten gespart. Doch die Arrange­ments klingen konzentrierter, weniger verspielt als einst. Reifer. Die Erken­ntnis, dass diese Reife Florence + The Machine ziemlich gut steht, stellt sich bei manchen Stücken von „High As Hope“ erst nach dem zweiten oder drit­ten Hördurchgang ein. Dicht gefolgt von der, dass man sich schon längst in das Album verliebt hat.
Alternative
Panic! At the Disco

Pray For The Wicked

Knapp der Schulbank entron­nen, gelang dem Emo-Pop Outfit Panic! at the Disco aus einem Vorort von Las Vegas mit ihrem Debütalbum A Fever You Can't Sweat Out der Durchbruch. Die Band verbindet in ihren Songs Popeinflüsse mit theatralischen Ver­satzstücken, verrückten Technobeats und ansp­rechenden Texten. Zunächst veröf­fent­lichte Panic! at the Disco einige Demosongs im Internet und erregte damit die Aufmerksamkeit von Decaydance, dem Ableger des Labels Fueled by Ramen, das von Fall Out Boys Pete Wentz geleitet wird. Obwohl die Gruppe noch kein Live-Konzert gegeben hatte, wurde sie die erste Band, die einen Vertrag mit der Firma unter­zeichnete, mit der sie dann im September 2005 den Song A Fever produzierte. ~ Corey Apar
Pop
The Carters

E­verything is Love

"Everything Is Love" heisst das Über­ra­sch­ungsalbum, welches Beyoncé zusam­men mit ihrem Ehemann Jay-Z dieses Wochenende aus dem Nichts veröf­fentlicht hat. Zuerst sah es so aus, als ob es das Album nur exklusiv über den Streamingdienst "Tida" zu hören gibt. Mittlerweile ist es überall verfügbar.
Pop
Shawn Mendes

Shawn Mendes

Shawn Mendes hat am 25. Mai sein gleichnamiges Album raus­gebracht. Und das ist etwas ganz Besonderes: Er hat es komplett gender-neutral gehalten, also jeden einzelnen Satz. Laut „VIVA“ ist der Grund sein Kumpel Teddy Geiger, mit dem Mendes seit langem zusam­­menarbeitet und der gerade zur Frau wird. Im Interview mit „Entertainment Weekly“ erzählte der Sänger: „Ich habe das gesamte Album mit ihr gemacht. Ich traf Teddy in der Nacht, als ich ‘Stiches’ geschnit­ten habe, und wir hatten seitdem eine ganz besondere Verbindung. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie glücklich es mich machte, zu sehen, wie wohl sie sich fühlte, als sie sich vor mir und den anderen Songwritern outete. (…) Viele Menschen können es noch nicht ver­stehen, wenn sich Menschen so verändern, und es ist sehr schwierig, jemandem mit einem neuen Pronomen zu begegnen, wenn man das sein ganzes Leben nicht gemacht hat. Doch das Wunderbare ist, dass ich mich daran erin­nern kann, wie ich zum ersten Mal ‘sie’ gesagt habe. Und das passierte nicht, weil ich es bewusst gesagt habe, sondern weil ich es gesagt habe, ohne nachzudenken. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich das gemacht habe, aber sie hat mich direkt mit einem unglaub­lichen Blick ange­schaut. Wenn jeder Mensch in der Welt auch nur einen Freund hätte, der ihn mit so einem von Freude erfül­lten Blick anschaut, weil er das richtige Pronomen benutzt hat, dann würde es keinen Streit mehr über Trans-Rechte geben. (…) Es ist so gewaltig mitzuerleben, wie jemand, der dir so nahe steht, durch solch eine Ver­änderung geht. Es ist verdammt schön. Ich wünschte, ihr hättet es selbst gesehen.“ Shawn Mendes hat übrigens neulich auch was gestanden: Dass er unter Panikat­tacken litt und sich deshalb Hilfe gesucht
Alternative
Ben Howard

No­onday Dream

Ben Howard veröf­fentlicht sein neuestes Album unter dem Titel „Noonday Dream“. Und damit nicht genug: Wie „Uni­versal Music“ berichtet, können sich seine Kölner Fans die neuen Songs heute auch gleich live anhören, denn Howard gibt heute Abend sein erstes Live-Konzert in Deutschland. „Noonday Dream“ hat der Sänger übrigens in verschiedenen Studios zwischen dem Südwesten Fran­kreichs und dem Südwesten Englands aufgenom­men. Für die Produktion zeigte er sich durchweg selbst verantwortlich.
Alternative
James Bay

Electric Light

Energetischer, vielseitig und raffiniert arrangiert ist es, das neue Album “Electric Light” von James Bay. Der Nachfolger seines Debüts “Chaos and the Calm” wartet mit ganzen 14 Tracks auf. Und die strotzen nur so vor Innovation. “Ich musste einmal ins Studio abtauchen, um neue Sounds und ein neues Ich zu entdecken.” verrät James Bay im Interview über die Arbeit an seinem Zweitling. Neben souligen und elektronischen Einflüs­sen sind auch Hip Hop, Rock und Pop, die sich auf “Electric Light” summieren. An Inspiration für “Electric Light” habe es ihm wahrlich nicht gemangelt, sagt der Brite im Interview. So seien Einflüsse von Blondie, Frank Ocean und auch Prince hör- und spürbar. Auch sein Look hat sich rundum weiterentwickelt. “Irgendwann hat alles mal ein Ablaufdatum […] Wenn ich mich nicht weiterentwickle, stehe ich still.”
Dance
Paul Kalkbren­ner

Parts of Life

Paul Kalkbren­ners achtes Album "Parts Of Life" erscheint ein Jahrzehnt nach dem Doppelplatin-Album "Berlin Calling" und ist der direkte Nachfolger seiner "Back To The Future"-Trilogie, die die Anfänge des Techno Ende der 80er in Berlin doku­mentiert. Diese rohen, reduzierten, frühen Aufnahmen haben deutliche Spuren hinterlas­sen: "Parts Of Life" ist schlicht und ele­mentar – und gleichzeitig gross und voller Lebensfreude. Es ist ein zeitloses Album, das sich durch seine ursprüngliche Kraft aus­zeichnet.
Pop
Gla­sperlenspiel

Licht & Schat­ten

Auf dem kom­menden Album Licht und Schat­ten haben Gla­sperlenspiel ihren sofort wiedererken­nbaren Signature-Mix aus Pop und Electro um verschiedene frische Ele­mente bereichert und zu einem genreübergreifenden Cros­sover verschmolzen. Tanzbare Electro-Beats tref­fen auf catchy Pop-Melodien, harte Club-Vibes auf atmosphärische R'n'B- und HipHop-Einflüsse. Licht und Schat­ten ist intel­ligent produzierter Urban-Pop mit jeder Menge auf­regender Ecken und Kanten.
Hip-Hop/Rap
J. Cole

K.O.D.

Vier Tage nachdem J. Cole auf einem Privatkonzert für seine Fans sein neues Album verkündet hat, wurde es nun veröf­fentlicht: “K.O.D.” hat 12 Songs, das Artwork stammt von dem Detroiter Künstler Sixmau. Der Titel des Albums soll drei mögliche Bedeutunge haben – “Kidz On Drugz”, “King Overdose” oder “Kill Our Demonz”. Ein Blick auf die Tracklist zeigt, dass es bei “K.O.D.” im Unterschied zu den beiden letzten Alben “Forest Hills Drive” und “4 Your Eyez Only” auch Feature-Songs gibt. Beim 4. Track “The Cut Off” und beim 10. Track “FRIENDS” ist der Künstler kiLL Edward mit dabei. Da kiLL Edward bis jetzt allerdings unbekannt war, vermuten Fans, dass es sich dabei um J. Cole selbst handeln könnte. Gut möglich, dass der in Frankfurt am Main geborene Rap-Superstar auch mit seinem fünften Album “K.O.D.” “double-platinum with no features” geht.
Pop
Bligg

KombiNation

Auf seinem neuen Album "KombiNation" lässt BLIGG seiner legendären Fabulierlust, Erzählkunst und musikalischen Kombinierfreude wieder freien Lauf. Das Resultat ist ein in jeder Hinsicht virtuoses Werk. Mal spielt der Musiker humorvoll mit Schweizerischen Eigenarten, mal sinniert er leicht melancholisch übers Leben. Mal reichert er Songs mit feinen Zitaten aus der Schweizerischen Volksmusik an, mal baut er prägnante exotische Einflüsse ein.
Alternative
Thirty Seconds to Mars

AMERICA

Thirty Seconds To Mars veröf­fent­lichen mit America ihr 5. Studio Album. Nach den beiden erfolgreichen Singles Walk On Water und Dan­gerous Night können sich die Mars-Fans auf ein Album der Superlative freuen. Weltweit verkaufte die Band um Oscar-Gewin­ner Jared Leto bereits über 15 Millionen Alben. Mit ihren vorherigen vier Studioalben im Gepäck, füllt die mit Gold und Platin gekrönte Band die Arenen dieser Welt, so sind auch die deutschen Venues Lanxess- / Barclaycard / Mercedes Benz-Arena, sowie die Olympiahalle bereits aus­verkauft.
Pop
Hecht

OH BOY

„Oh Boy“ heisst das dritte Album des Poprock-Wunders Hecht. Mit zwölf neuen gros­sartigen Liedern knüpfen die Jungs lässig an ihre gros­sen Erfolge an. Auf dem Titelstück geht es mit leichter Nostalgie um die erste und zweite Liebe und den damit verbundenen Herzschmerz. All ihre Love-Songs sind melodiöser Seelen­striptease und hymnische Lie­bes­erklärung ans Leben zugleich. Und mit „Kawasaki“ gelingt Hecht ein für sie typischer Instant-Hit, mit dem sofort Partystim­mung aufkommt.
Schlager
Beatrice Egli

Wohlfühlgarantie

Beatrice Egli kam vor fünf Jahren auf die grosse Bühne und galt als Stern am Schla­gerhim­mel. Mit ihrem neuen Album gibt sie den Fans eine «Wohlfühlgarantie». Ihre Musik und Texte sind erwachsener geworden.
Alternative
Tracey Thorn

Record

Eine gute Platte braucht nicht viel Chichi. Sie braucht nicht mal einen besonders einfal­lsreichen Namen. Oder gar viele Songs. Dieses Konzept schien Musikerin Tracey Thorn im Kopf gehabt zu haben, als es daran war, ihr neues Album aufzu­nehmen. Die Idee ist voll auf­gegangen. „Record“ dauert nur knapp 35 Minuten und ist dabei nicht eine Sekunde langweilig.
Pop
Nickless

Chapters

Nickless hat mit seinem zweiten Album einen Weg gefunden, sein starkes Debüt noch zu toppen. Trotz ständigem Touren fand er Zeit einige massive Radiohits aufzu­nehmen. Das Werk hat einen roten Faden und verliert sich nie in Belanglosigkeit, was bei vielen Pop-Werken heute leider der Fall ist. Man hört die vielen Proben seiner Band, denn das Zusam­­menspiel der Jungs lässt keine Wünsche offen. Beim Schreiben beweist er viel Mut für neues, funkiges und tanzbares, ohne seine Stärken (wie Pophymnen und Radiohits) zu ver­ges­sen. Es ist kein Popalbum, das sich auf einem einzigen Hit ausruht und Füllsongs beinhaltet. «Chapters» ist ein Werk, bei dem jeder Song ein gleichwertiger Single-Kandidat ist und lückenlos viel Hitmaterial geliefert wird. Der Junge kann was.
Alternative
Franz Ferdinand

Always Ascending

Die erste Post-McCarthy-Platte ist natürlich ein Album des Umbruchs, wäre auch unklug, wenn die Band einfach weiter­machen würde: Richtig packend war der Vorgänger Right Thoughts, Right Words, Right Action nämlich nicht. ALWAYS ASCENDING beginnt atmosphärisch, bevor Produzent Zdar, eine Hälfte von Cassius, den Song elegant ins Pariser Nacht­leben führt. Bei „Lazy Boy“ spielt Alex Kapranos zum Disco-Bass den Dandy, bevor das Stück routiniert zackig in Richtung Post-Punk-Dancefloor stot­tert.
Electronic
Fritz Kalkbren­ner

Drown

Fritz Kalkbren­ners vier bisherige Alben sind allesamt nicht schlecht, waren aber zuletzt doch sehr berechenbar: Soulige Popstücke auf elektronischer Grundlage, mal mit mehr, mal weniger Hit-Potenzial, erken­nbar an der warmen „Sky & Sand“-Stimme. Die hören wir auf DROWN nun nicht mehr, und das ist grundsätzlich keine schlechte Idee: Denn Kalkbren­ner hatte nicht immer ein feines Gespür für Melodien, Song­strukturen und Texte, sehr wohl aber für Stim­mungen und deren Aufbau. DROWN ist ganz der letzteren Disziplin gewidmet, es ist ein reines House-Album, auf dem Beats und Synthies in einem atmosphärischen Ganzen ver­schwim­men, ähnlich wie der Fluss auf dem Cover. Den hat Kalkbren­ners Großvater, der DDR-Maler Fritz Eisel, gemalt. Eine gewisse Melancholie scheint also in der Familie zu liegen. Kalkbren­ner lässt Raum für kurze, beatlose Interludes, in denen die Zeit still zu stehen scheint und der Fluss sein Tempo verlangsamt, doch zu vielen Tracks, wie dem Schlus­sstück „Play“, gehen irgendwann die Puste und der Charme aus. Am Ende ist auch DROWN ein Album, das einen Berliner Sommer­abend mit Drink in der Hand und Dancefloor unter den Füßen perfekt untermalt und in den meisten anderen Situa­tionen relativ wir­kungslos dahinplät­schert.
Rock
Simple Minds

Walk Between Worlds

In den 80er Jahren spielten die Simple Minds in Fussbal­l­stadien, zur Jahrtausendwende schien ihre Zeit vorbei. Doch die Band aus Glasgow ist schon seit Jahren wieder gut im Geschäft. Und auf ihrem hervor­ragenden neuen Album "Walk Between Worlds" zeigen sie warum.
Pop
Justin Timberlake

Man of the Woods

Justin Timberlake will nicht länger nur über Sex singen: Auf „Man of the Woods“ sucht er nach seinen weis­sen Süd­sta­atenwurzeln. Damit mutet er uns einiges zu.
Pop
Camila Cabello

Camila

Mit "Havana" gelang Camila Cabello einer der Hits des Jahres 2017 – nun veröf­fentlicht die 20-jährige Sän­gerin ihr sehnsüchtig erwartetes erstes Album. "Camila", so der Titel des Longplayers, ist ab dem 12. Januar 2018 überall erhältlich. Ihre Fans bren­nen bereits auf den Release: Ihr Instagram-Post, mit dem sie den Termin und das Cover verkündet hatte, ver­zeichnete innerhalb kürzester Zeit mehr als eine Million Likes, der Hashtag #CAMILAoutJanuary12 wurde zum Top Trending Topic bei Twit­ter. "Das Album ist der Soundtrack zum vergangenen Jahr meines Lebens", erklärte der junge Shootingstar.
Alternative
BØRNS

Blue Madonna

Blue Madon­na“, das zweite Album von BØRNS, ist der perfekte Beweis dafür, dass Magie am ehesten dann ent­stehen kann, wenn man sich auf die eigenen Instinkte verlässt, und noch wichtiger: man sich mal wieder zum Staunen hinreis­sen lässt. Garrett Borns hat genau das getan, denn während der Arbeit hat er sich von den unterschied­lichsten Klangquel­len und -phäno­menen inspirieren und antreiben lassen: mal nahm er in der Nähe seines Elternhauses in Michigan irgendwelche nacht­aktiven Tiere auf, dann wieder war es Radio-Pop aus den Sechzigern. Mal waren es Brian Wilsons ”Teenage Symphonies To God“, wie er das nannte, dann wieder die Mariachi-Musik, die früher in seinem ehemaligen Viertel in L.A. an jeder Ecke zu hören war. Wie schon auf seinem Debütalbum ”Dopamine“, das 2015 erschien und auch die Platin-Single ”Electric Love“ enthielt, verwandelt BØRNS diese vielen, fast schon kaleidoskopisch aufgefächerten Inspira­tionen und Faszina­tionen in seinen ganz eigenen Pop-Sound: Verträumte Songs, die irgendwie klas­sisch und zeitlos wirken – aber zugleich eben auch wie der neueste Import aus einer entfernten, prächtigen Zukunft.
Pop
Charli XCX

Pop 2

Die 1992 geborene britische Sän­gerin Charli XCX (bür­gerlich: Charlotte Aitchison) verbindet Einflüsse wie Kate Bush, die Spice Girls, Lil Wayne und Quentin Tarantino zu stim­mungsvol­lem, eingängigem Synth-Pop. Schon als Teenager nahm sie ein Album auf, das zwar nie offiziell veröf­fentlicht wurde, aber 2008 als Promo durch die Musikwelt zog und auch zwei Singles abwarf. 2011 zog sie mit Gastauftrit­ten, eigenen Singles, zwei Gratis-Mixtapes und einer EP Aufmerksamkeit auf sich. Mit ihrem Auftritt auf dem von ihr geschriebenen Top-Ten-Hit "I Love It" von Icona Pop wuchs ihr Bekan­ntheitsgrad enorm; ihr schon für April 2012 geplantes Debütalbum True Romance erschien ein Jahr später und konnte Platz 5 in den US-Heat-Charts belegen. Mit dem 2014 erschienenen Nachfolger Sucker und der darauf enthaltenen Single "Boom Clap" kam sie auch interna­tional in die Charts.
Soundtracks
John Williams

Star Wars: The Last Jedi (Soundtracks)

STAR WARS: DIE LETZTEN JEDI - DER OFFIZIELLE SOUNDTRACK! Pünktlich zum Kino­start am 14.12.2017 erscheint der offizielle Soundtrack "Star Wars: Die letzten Jedi" mit der Musik von John Williams. Auf faszinierende und unerwartete Weise setzt Star Wars: Die letzten Jedi die Handlung aus Star Wars: Das Erwachen der Macht fort. Im neuen epischen Abenteuer der Skywalker-Saga werden uralte Mysterien der Macht entschlüs­selt und erschüt­ternde Enthül­­lungen aus der Vergangenheit kommen ans Tageslicht. Abermals konnte der fünfmalige Academy Award®- Gewin­ner John Williams als Komponist des Soundtrack gewon­nen werden, der mit seiner Arbeit die Film­musik für immer veränderte. Star Wars: Die letzten Jedi vereint erneut alte und neue Helden vor der Kamera: Mark Hamill, Carrie Fisher, Adam Driver, Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyongo, Andy Serkis, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Gwendoline Christie, Kelly Marie Tran, Laura Dern und Benicio Del Toro gehören zur eindrucksvol­len Besetzung des Films, der von Kathleen Kennedy und Ram Bergman produziert wurde. Als aus­führende Produzenten zeichnen J.J. Abrams, Tom Karnowski und Jason McGatlin verantwortlich. Rian Johnson schrieb das Drehbuch und führte Regie bei dem mit Span­nung erwarteten Kinohighlight des Jahres.
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