Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Nina Riedener mit ihrer Trainerin Karoline Moen-Guidon. (Foto: ZVG)
Sport
Liechtenstein|10.02.2022 (Aktualisiert am 10.02.22 12:09)

Nina Riedener bei ihrem zweiten Olympia-Einsatz auf Rang 69

ZHANGJIAKOU - Nach Rang 57 im Skiathlon bei ihrer Premiere unter den fünf Ringen absolvierte Nina Riedener am Donnerstag ihren zweiten und letzten Einsatz an den Olympischen Spielen in Peking. Dabei kam die 21-Jährige nach einem guten Rennen über 10 km Klassisch auf den 69. Platz. Gold sicherte sich wie schon im Skiathlon Therese Johaug.

Nina Riedener mit ihrer Trainerin Karoline Moen-Guidon. (Foto: ZVG)

ZHANGJIAKOU - Nach Rang 57 im Skiathlon bei ihrer Premiere unter den fünf Ringen absolvierte Nina Riedener am Donnerstag ihren zweiten und letzten Einsatz an den Olympischen Spielen in Peking. Dabei kam die 21-Jährige nach einem guten Rennen über 10 km Klassisch auf den 69. Platz. Gold sicherte sich wie schon im Skiathlon Therese Johaug.

Insgesamt nahmen 98 Teilnehmerinnen die 10 km Klassisch in Angriff. Nina Riedener ging mit der Startnummer 75 ins Rennen und zeigte bei den harten 10 km ein gutes Rennen. Schlussendlich reichte es für Platz 69. Auf die Siegerin Johaug verlor die LSV-Langläuferin 5:42,7 Minuten. Für Nina Riedener sind ihre ersten Olympischen Spiele damit sportlich beendet. Sie tritt zusammen mit ihrer Trainerin Karoline Moen-Guidon am Sonntag die Heimreise an.

Im Kampf um Gold setzte sich Therese Johaug um lediglich 0,4 Sekunden gegen die Finnin Kerttu Niskanen durch. Dritte wurde Krista Parmakoski (FIN), die auch nur 0,1 Sekinden vor der Russin Natalia Nepryaeva die Nase vorn hatte.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 2 Absätze und 107 Worte in diesem Plus-Artikel.
(rb)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Artikel teilen

Nächster Artikel
Sport
Liechtenstein|10.02.2022 (Aktualisiert am 10.02.22 07:56)
Pfiffner verpasst knapp die Top-10
Volksblatt Werbung