Volksblatt Werbung
Marco Schädler (links) erzählt zusammen mit Poldi Schädler (rechts) und Andy Konrad die einzig «wahre» Geschichte» – eine Art humorvoller und etwas skurriler «möglicher Tatsachenbericht» – über den «Einzug der Walser2. (Foto: Paul Trummer)
Kultur
Liechtenstein|25.11.2022 (Aktualisiert am 25.11.22 08:05)

So war es, als die Walser kamen

VADUZ - Im Schlösslekeller ging am Mittwoch die Uraufführung von Marco Schädlers Stück «Einzug der Walser» vor vollem Haus über die Bühne. Über die Walserforschung hinaus erfuhr man dabei erstmals, wie es wirklich war, als die Walser unsere Höhen besiedelten.

Marco Schädler (links) erzählt zusammen mit Poldi Schädler (rechts) und Andy Konrad die einzig «wahre» Geschichte» – eine Art humorvoller und etwas skurriler «möglicher Tatsachenbericht» – über den «Einzug der Walser2. (Foto: Paul Trummer)

VADUZ - Im Schlösslekeller ging am Mittwoch die Uraufführung von Marco Schädlers Stück «Einzug der Walser» vor vollem Haus über die Bühne. Über die Walserforschung hinaus erfuhr man dabei erstmals, wie es wirklich war, als die Walser unsere Höhen besiedelten.

Es waren drei Stämme, die spätabends nach ihrer beschwerlichen Wanderung aus dem Prättigau in Triesen Rast machten. An ihren sprachlichen Unterschieden, s oder sch, und am Französisch einer welschen Sippe aus dem Unterwallis waren sie zu unterscheiden. Sprachliche Eigenheiten, die sich über 600 Jahre gehalten haben, und die erklären, warum im Gerede gewisser Bärger Familien heute noch ein französischer Akzent herauszuhören ist.

Das Zusammentreffen mit dem Triesner Häuptling war bereits damals schon von Vorsicht und kluger Zurückhaltung geprägt. 

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 7 Absätze und 426 Worte in diesem Plus-Artikel.
(hs)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Kultur
Liechtenstein|vor 5 Minuten
Ein König in Scheiben war auch dabei
Volksblatt Werbung