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ARCHIV - Der britische Prinz Harry (l), Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan (r), Herzogin von Sussex, kommen aus dem Rathaus. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
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International|01.12.2022

Küsse und Tränen: Netflix zeigt Trailer für Doku zu Harry und Meghan

SANTA BARBARA - Mit einem dramatischen Trailer will der Streaming-Riese Netflix die Erwartungen an seine Dokumentation über Prinz Harry und Herzogin Meghan anheizen. "Wenn so viel auf dem Spiel steht, ist es nicht sinnvoller, unsere Geschichte von uns selbst zu hören?", fragt Meghan in dem halbminütigen Clip, den Netflix am Donnerstag in den sozialen Netzwerken verbreitete, in Richtung Publikum. Die 41-Jährige ist mehrfach zu sehen, wie sie sich Tränen aus dem Gesicht wischt oder den Kopf in die Hände wirft. Ihr Mann Harry zeigt sich als fürsorglicher Familienvater: "Niemand sieht, was hinter verschlossenen Türen passiert", sagt der 38-Jährige in die Kamera. "Ich musste alles tun, um meine Familie zu beschützen."

ARCHIV - Der britische Prinz Harry (l), Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan (r), Herzogin von Sussex, kommen aus dem Rathaus. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa

SANTA BARBARA - Mit einem dramatischen Trailer will der Streaming-Riese Netflix die Erwartungen an seine Dokumentation über Prinz Harry und Herzogin Meghan anheizen. "Wenn so viel auf dem Spiel steht, ist es nicht sinnvoller, unsere Geschichte von uns selbst zu hören?", fragt Meghan in dem halbminütigen Clip, den Netflix am Donnerstag in den sozialen Netzwerken verbreitete, in Richtung Publikum. Die 41-Jährige ist mehrfach zu sehen, wie sie sich Tränen aus dem Gesicht wischt oder den Kopf in die Hände wirft. Ihr Mann Harry zeigt sich als fürsorglicher Familienvater: "Niemand sieht, was hinter verschlossenen Türen passiert", sagt der 38-Jährige in die Kamera. "Ich musste alles tun, um meine Familie zu beschützen."

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International|vor 2 Stunden
Mindestens drei Tote und Hunderte Verletzte bei Erdbeben im Iran

TEHERAN - Bei einem Erdbeben der Stärke 5,9 im Nordwesten des Irans sind mindestens drei Menschen getötet und mehr als 800 verletzt worden. Etwa 60 Schwerverletzte seien in nahen Krankenhäusern notoperiert worden, fast alle von ihnen seien in der Zwischenzeit ausser Lebensgefahr, so die örtliche Gesundheitsbehörde laut Staatssender IRIB. Das Epizentrum des Bebens lag in der Stadt Choi in der Provinz West-Aserbaidschan, wie iranische Medien in der Nacht zum Sonntag berichteten. Demnach wurden in Choi und in Dutzenden weiteren Ortschaften in der Grenzregion zur Türkei zahlreiche Gebäude beschädigt. Laut örtlichen Behörden wurde das Gebiet in der Nacht zum Sonntag von zwölf Nachbeben erschüttert.

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