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1,6 Prozent aller im Schweizer Traumaregister aufgeführten Schwerverletzten gehen auf Schuss- und Stichwaffen zurück. (Themenbild)
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Schweiz|25.11.2021

Selbst beigebrachte Schussverletzungen enden mehrheitlich tödlich

BERN - Eine Schussverletzung, die sich jemand selbst beigebracht hat, endet in zwei Drittel der Fälle tödlich, wie aus einer Analyse des Schweizer Traumaregisters (STR) hervorgeht. Generell überlebt die Hälfte der hospitalisierten Patienten eine schwere Schussverletzung.

1,6 Prozent aller im Schweizer Traumaregister aufgeführten Schwerverletzten gehen auf Schuss- und Stichwaffen zurück. (Themenbild)
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