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Ein Krangreifer befüllt in der Kehrichtsverbrennungsanlage eine Ofenlinie mit Müll. Die Hälfte des Unrats ist Biomasse, also geeignet für die Negativemissionstechnologie BECCS. Dabei wird anfallendes CO2 unterirdisch gespeichert - eine laut ETH hocheffiziente Form des Klimaschutzes (Archivbild).
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Schweiz|04.05.2021

Kehrichtverbrennungsanlagen mit beträchtlichem Klimaschutzpotenzial

ZÜRICH - Müllverbrennungsanlagen könnten eine grosse Menge Treibhausgase aus der Atmosphäre abziehen, die dann unterirdisch gespeichert werden. 200 Millionen Tonnen würden so pro Jahr in Europa eingespart, haben Forschende der ETH ausgerechnet. Das Problem ist der Transport.

Ein Krangreifer befüllt in der Kehrichtsverbrennungsanlage eine Ofenlinie mit Müll. Die Hälfte des Unrats ist Biomasse, also geeignet für die Negativemissionstechnologie BECCS. Dabei wird anfallendes CO2 unterirdisch gespeichert - eine laut ETH hocheffiziente Form des Klimaschutzes (Archivbild).
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