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Labormaus mit Fluchtgedanken. Bewährt sich der neue Ansatz der Uni Bern, Laborversuche zu variieren statt zu vereinheitlichen, werden weniger Versuchstiere im Labor "verbraten". (Archivbild)
Vermischtes
Schweiz|02.06.2020

Forscher wollen durch Paradigmenwechsel Tierverbrauch minimieren

BERN - Bei Tierversuchen galt bisher das Gebot, die Bedingungen streng zu standardisieren, um vergleichbare Ergebnisse zu erzielen. Internationale Forscher präsentieren auf Einladung der Uni Bern nun den umgekehrten Ansatz, unter anderem um den Tierverschleiss zu vermindern.

Labormaus mit Fluchtgedanken. Bewährt sich der neue Ansatz der Uni Bern, Laborversuche zu variieren statt zu vereinheitlichen, werden weniger Versuchstiere im Labor "verbraten". (Archivbild)
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