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Ein Hinweisschild in Romanisch und Deutsch an einer Kehrichtsammelstelle in Stierva über dem Albulatal. Der Anteil der Rätoromanisch Sprechenden ist seit Jahren ebenso konstant wie derjenige der Französisch- und Italienischsprachigen. Nur Deutsch hat ein bisschen abgenommen. (Archivbild)
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Schweiz|27.02.2020

In der Schweiz werden ein bisschen mehr fremde Sprachen gesprochen

NEUENBURG - Ein- und Zuwanderung führen in der Schweiz nicht zu babylonischer Sprachverwirrung: Die Sprachensituation ist seit Jahren relativ stabil. Die beiden Hauptfremdsprachen Englisch und Portugiesisch werden ein klein bisschen häufiger gesprochen - auf Kosten des Deutschen.

Ein Hinweisschild in Romanisch und Deutsch an einer Kehrichtsammelstelle in Stierva über dem Albulatal. Der Anteil der Rätoromanisch Sprechenden ist seit Jahren ebenso konstant wie derjenige der Französisch- und Italienischsprachigen. Nur Deutsch hat ein bisschen abgenommen. (Archivbild)

NEUENBURG - Ein- und Zuwanderung führen in der Schweiz nicht zu babylonischer Sprachverwirrung: Die Sprachensituation ist seit Jahren relativ stabil. Die beiden Hauptfremdsprachen Englisch und Portugiesisch werden ein klein bisschen häufiger gesprochen - auf Kosten des Deutschen.

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