Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Eine Bootswerft ist in Lachen abgebrannt.
Vermischtes
Schweiz|20.08.2019

Werftgebäude mit Booten und Fahrzeugen in Lachen bei Brand zerstört

LACHEN SZ - Bei einem Brand in einer Bootswerft in Lachen ist grosser Sachschaden und beissender Rauch entstanden. Ein Teil der Kinder der Schwyzer Zürichseegemeinde hatte wegen des Unglücks schulfrei.

Eine Bootswerft ist in Lachen abgebrannt.

LACHEN SZ - Bei einem Brand in einer Bootswerft in Lachen ist grosser Sachschaden und beissender Rauch entstanden. Ein Teil der Kinder der Schwyzer Zürichseegemeinde hatte wegen des Unglücks schulfrei.

Der Brand in der Werft war am Dienstag kurz nach Mitternacht ausgebrochen. Das Feuer habe bis am Mittag gelöscht werden können, teilte die Kantonspolizei Schwyz mit.

Die Höhe des Schadens konnte die Polizei noch nicht beziffern. Das Gebäude sowie die darin gelagerten zehn Boote und drei Fahrzeuge seien vollständig zerstört worden, teilte sie mit.

Beim Brand entstand beissender Rauch. Die Polizei rief die Bevölkerung in der Nacht auf, Türen und Fenster zu schliessen. Am Morgen konnte die Massnahme wieder aufgehoben werden.

Um den Brandort gab es aber weiterhin grosse Rauchschwaden. Ein Kranführer, der unweit der Werft auf einer Baustelle arbeitete, habe wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden müssen, teilte die Polizei mit. Er habe das Spital aber nach kurzer Zeit wieder verlassen können.

Die Schulen von Lachen entschieden, wegen des Rauchs und des durch die Feuerwehr verursachten Verkehrs in einem der Schulhäuser den Unterricht ausfallen zu lassen. Kinder, die nicht zu Hause bleiben konnten, wurden in einem anderen Schulhaus, in dem der Unterricht stattfand, betreut.

Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Die Kantonspolizei teilte mit, sie werde bei den Ermittlungen vom Forensischen Institut Zürich unterstützt.

(sda)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
Schweiz|vor 20 Minuten
Umzugsstudie zeigt: Landbewohner sind offener für Neues
Volksblatt Werbung