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Sport
Schweiz|18.05.2019

Unschöner Abgang des Harmonie suchenden Präsidenten

BERN - Mit der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) vom Samstag in Ittigen NE geht die Zeit von Präsident Peter Gilliéron nach zehn Jahren zu Ende. Wer auf Gilliéron gesetzt hatte, wurde in den folgenden zehn Jahren nicht enttäuscht. Allein schon der sportliche Erfolg des Aushängeschilds Schweizer Nationalmannschaft war bemerkenswert. Die Nati bestritt unter Gilliérons sportpolitischer Leitung vier von fünf Endrunden. Nur an der EM 2012 in Polen und der Ukraine fehlte sie. Die Nati beendete zuletzt die Premiere der Nations League auf dem 1. Platz und wird im Sommer das Final-Four-Turnier in Portugal bestreiten. Die U17 wurde 2010 in Nigeria Weltmeister. Das Nationalteam der Frauen näherte sich der Weltspitze.

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