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Die Universitäten Zürich und Bern bieten 16 zusätzliche Studienplätze für angehende Tierärztinnen und Tierärzte an. (Themenbild)
Politik
Schweiz|18.07.2019

16 Studienplätze mehr für angehende Tierärztinnen und Tierärzte

BERN - Für angehende Tierärztinnen und Tierärzte stehen vom neuen Studienjahr an 16 zusätzliche Studienplätze zur Verfügung. Die Vetsuisse-Fakultäten der Universitäten Zürich und Bern bieten statt 150 neu 166 Plätze an.

Die Universitäten Zürich und Bern bieten 16 zusätzliche Studienplätze für angehende Tierärztinnen und Tierärzte an. (Themenbild)

BERN - Für angehende Tierärztinnen und Tierärzte stehen vom neuen Studienjahr an 16 zusätzliche Studienplätze zur Verfügung. Die Vetsuisse-Fakultäten der Universitäten Zürich und Bern bieten statt 150 neu 166 Plätze an.

Die Gesellschaft Schweizer Tierärzte (GST) sprach in ihrem Communiqué vom Donnerstag von einem Tropfen auf den heissen Stein: Trotz grossem Bedarf würden in der Schweiz zu wenig Tierärztinnen und Tierärzte ausgebildet, schreibt sie.

Die Studienplatz-Zahl in der Tiermedizin ist heute begrenzt; die Nachfrage übersteigt laut der GST das Angebot bei weitem, wie die GST schreibt. In der Schweiz werden in ihren Augen zu wenige Tierärztinnen und -ärzte ausgebildet. Immer mehr Tierärzte kämen inzwischen aus dem Ausland in die Schweiz, macht sie geltend.

2018 hat die Medizinalberufekommission laut GST 160 ausländische Diplome anerkannt. Diesen stehen 115 eidgenössische Diplome gegenüber, welche die Kommission im gleichen Jahr erteilte. Besonders in der Nutztier-Medizin werde es zunehmend schwierig, freie Stellen zu besetzen, schreibt die GST.

(sda)

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