Pierre Szczepski, Mounir Ayoub, Vanessa Lacaille und Fabrice Aragno (von links): Die Kulturschaffenden aus der Westschweiz richten ihren Blick auf Grenzregionen wie in Rheinfelden - für die Ausstellung "Orae - Experiences on the Border" im Schweizer Pavillon an der Architektur-Biennale in Venedig.
Kultur
Schweiz|08.04.2021

Schweizer Auftritt an der Biennale in Venedig hinterfragt Grenzen

ZÜRICH/VENEDIG - Der Schweizer Pavillon rückt in seiner Ausstellung an der Biennale Architettura 2021 in Venedig die Peripherie ins Zentrum. Unter dem Titel "Orae - Experiences on the Border" erkundet das Projektteam die Grenze zwischen der Schweiz und ihren Nachbarländern.

Pierre Szczepski, Mounir Ayoub, Vanessa Lacaille und Fabrice Aragno (von links): Die Kulturschaffenden aus der Westschweiz richten ihren Blick auf Grenzregionen wie in Rheinfelden - für die Ausstellung "Orae - Experiences on the Border" im Schweizer Pavillon an der Architektur-Biennale in Venedig.

ZÜRICH/VENEDIG - Der Schweizer Pavillon rückt in seiner Ausstellung an der Biennale Architettura 2021 in Venedig die Peripherie ins Zentrum. Unter dem Titel "Orae - Experiences on the Border" erkundet das Projektteam die Grenze zwischen der Schweiz und ihren Nachbarländern.

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