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In ihrem neuen Roman erzählt die Zürcher Autorin Zora del Buono von ihrer Grossmutter: Diese hiess wie ihre Enkelin, bestand aber auf das grosse "D" im Namen und ist als Kommunistin im süditalienischen Grossbürgertum eine von mehreren Matriarchinnen in der Schweizer Literatur. (Archivbild)
Kultur
Schweiz|16.07.2020

Matriarchinnen in der Literatur: Wie die rote Zora mächtig wurde

BERN - In ihrem neuen Roman "Die Marschallin" erzählt Zora del Buono von ihrer Grossmutter. Auch diese hiess Zora; sie hielt ihren Clan unerbittlich zusammen - wie andere Matriachinnen in der Schweizer Literatur.

In ihrem neuen Roman erzählt die Zürcher Autorin Zora del Buono von ihrer Grossmutter: Diese hiess wie ihre Enkelin, bestand aber auf das grosse "D" im Namen und ist als Kommunistin im süditalienischen Grossbürgertum eine von mehreren Matriarchinnen in der Schweizer Literatur. (Archivbild)

BERN - In ihrem neuen Roman "Die Marschallin" erzählt Zora del Buono von ihrer Grossmutter. Auch diese hiess Zora; sie hielt ihren Clan unerbittlich zusammen - wie andere Matriachinnen in der Schweizer Literatur.

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