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In den nächsten Jahren soll das Gebiet Hanfland und Fegeren weiterentwickelt und neu gestaltet werden. (Foto: Marcel Senn)
Wirtschaft
Region|03.07.2020 (Aktualisiert am 03.07.20 10:01)

Rund um NTB und bzb soll ein Campus entstehen

BUCHS - In Buchs soll der Forschungs-, Bildungs- und Wirtschaftsstandort weiter gestärkt werden. Das Gebiet um die Fachhochschule NTB, das Berufs- und Weiterbildungszentrum bzb und die International School ISR werde in den nächsten Jahren unter anderem mit einem Campus aufgewertet, teilt die Stadt Buchs in einer Aussendung mit.

In den nächsten Jahren soll das Gebiet Hanfland und Fegeren weiterentwickelt und neu gestaltet werden. (Foto: Marcel Senn)

BUCHS - In Buchs soll der Forschungs-, Bildungs- und Wirtschaftsstandort weiter gestärkt werden. Das Gebiet um die Fachhochschule NTB, das Berufs- und Weiterbildungszentrum bzb und die International School ISR werde in den nächsten Jahren unter anderem mit einem Campus aufgewertet, teilt die Stadt Buchs in einer Aussendung mit.

Die Berufs- und Fachhochschulen im Kanton St.Gallen befinden sich in Umbruch. Mit dem Zusammenschluss der NTB Buchs, der HSR Rapperswil und der FHS St.Gallen zur OST – Ostschweizer Fachhochschule sei klar, dass Buchs ein wichtiger Forschungs- und Bildungsstandort bleibt. Weiter wurde in den letzten Tagen bekannt, dass sich die Berufs- und Weiterbildungszentren in Buchs und Sargans bis 2022 zusammenschliessen. Damit soll die Bildungsregion Süd gestärkt werden. Die heutigen Schulstandorte in Buchs, Salez und Sargans bleiben dabei erhalten. Mit diesen politischen Entscheiden sind laut Mittelung die Grundlagen für die Entwicklung des Gebiets um die Fachhochschule, das Berufs- und Weiterbildungszentrum sowie der International School geschaffen.

Vernetzung durch neuen Campus

Das Entwicklungspotential des Gebiets «Hanfland» habe der Stadtrat Buchs bereits vor zehn Jahren erkannt. Damals hielt er im Masterplan fest, dass der Forschungs- und Bildungsstandort zu einem Campus aufgewertet werden soll. Nebst den Bildungsinstitutionen sollen im Campusgebiet auch Übernachtungs- und Wohnmöglichkeiten vor allem für Studierende sowie ein Treffpunkt für soziale Anlässe entstehen. Mit einer Neugestaltung des Aussenraums wird die Bedeutung der Bildungsinstitutionen weiter aufgewertet. Geplant ist auch , dass die Bildungs- und Forschungsinstitutionen räumlich miteinander verbunden werden.

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(pd/red)

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