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Wirtschaft
Region|27.05.2019 (Aktualisiert am 27.05.19 09:57)

Vorarlberg beendet Wintersaison mit fünf Millionen Übernachtungen

BREGENZ - Fast 1,24 Millionen Gästeankünfte und mehr als 5 Millionen Übernachtungen verzeichnet Vorarlbergs Tourismus in der Wintersaison 2018/19, meldet die Vorarlberger Landesstelle für Statistik am Montag. Dennoch lagen die Gesamtnächtigungen für das gesamte Winterhalbjahr leicht unter dem Vergleichswert des Rekordwinters 2017/18.

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BREGENZ - Fast 1,24 Millionen Gästeankünfte und mehr als 5 Millionen Übernachtungen verzeichnet Vorarlbergs Tourismus in der Wintersaison 2018/19, meldet die Vorarlberger Landesstelle für Statistik am Montag. Dennoch lagen die Gesamtnächtigungen für das gesamte Winterhalbjahr leicht unter dem Vergleichswert des Rekordwinters 2017/18.

Erst vier Mal hat Vorarlbergs Tourismus im Winter bislang die Fünf-Millionen-Marke knacken können. Tourismusreferent Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Tourismusdirektor Christian Schützinger sprechen deshalb in der Mitteilung von einer ausgezeichneten Gesamtbilanz.

Starker Saisonabschluss

Der Saisonabschluss im April hat Vorarlbergs Gesamtbilanz für den Winter 2018/19 deutlich verbessert. Rund 128 000 Gäste besuchten Vorarlberg in diesem Monat, das sind 15,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Zum Vorjahreszeitraum haben sie rund 48 400 Nächtigungen mehr gebucht. Dies entspricht einer Steigerung um 12,1 Prozent.

Leichte Rückgänge zu Rekordsaison im Vorjahr

Im Vergleich zur Rekordsaison im Vorjahr wurden aber leichte Rückgänge verzeichnet: bei den Ankünften lag das Minus bei 1,2 Prozent und bei den Nächtigungen bei 1,4 Prozent. Insgesamt verbuchte Vorarlberg in der Wintersaison 433 100 Nächtigungen. Mit Ausnahme der Destination Bodensee-Vorarlberg, die das Vorjahresergebnis minimal übertraf, mussten alle anderen Destinationen geringe Rückgänge hinnehmen. Nächtigungseinbussen wurden von Besuchern aus Deutschland, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und Schweden verbucht. Mehr Übernachtungen konnten hingegen von Gästen aus den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Luxemburg registriert werden.

(red/pd)

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