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Die Delikte, die die Kantonspolizei St. Gallen aufgedeckt hat, wurden laut eigenen Aussagen im Raum zwischen August 2017 und Juni 2019 begangen. (Symbolfoto: Shutterstock)
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Region|17.10.2019 (Aktualisiert am 17.10.19 11:02)

Polizei deckt 47 Delikte im Raum Werdenberg-Sarganserland auf

ST. GALLEN / GRABS / SARGANS - Nach Ermittlungen gegen insgesamt 15 beschuldigte Personen habe die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft St.Gallen, inklusive Jugendanwaltschaft, insgesamt 47 Delikte aufgeklärt. Diese seien mehrheitlich im Raum Werdenberg-Sarganserland zwischen August 2017 bis Juni 2019 verübt. Beschuldigt sind laut Mitteilung 15 Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.

Die Delikte, die die Kantonspolizei St. Gallen aufgedeckt hat, wurden laut eigenen Aussagen im Raum zwischen August 2017 und Juni 2019 begangen. (Symbolfoto: Shutterstock)

ST. GALLEN / GRABS / SARGANS - Nach Ermittlungen gegen insgesamt 15 beschuldigte Personen habe die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft St.Gallen, inklusive Jugendanwaltschaft, insgesamt 47 Delikte aufgeklärt. Diese seien mehrheitlich im Raum Werdenberg-Sarganserland zwischen August 2017 bis Juni 2019 verübt. Beschuldigt sind laut Mitteilung 15 Männer im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.

Die Ermittlungen drehten sich laut Kantonspolizei um acht Fälle von Sachbeschädigungen, 15 Einbruchdiebstähle, neun Einbruchversuche, einen unbewaffneten Raubversuch, zwei Widerhandlungen gegen das Waffengesetz, Raufhandel beziehungsweise Angriff, einen Fahrzeugeinbruchdiebstahl, versuchte Brandstiftung, drei Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz und diverse Raserdelikte. Gesamthaft erbeuteten die mutmasslichen Täter rund 13 000 Franken und hinterliessen dabei einen Sachschaden von fast 90 000 Franken.

Die Kantonspolizei habe sechs Männer im Alter zwischen 19 und 30 Jahren als mutmassliche Täter identifizieren können, die die Taten teils alleine, teils als Bande verübt haben sollen. Unter den Verdächtigen befänden sich fünf Schweizer und ein Österreicher. Zwei Schweizer im Alter von 19 und 20 Jahren werden als Haupttäter beschuldigt, beziehungsweise sollen bei diversen Delikten als Drahtzieher agiert haben. Neun weitere Männer im Alter zwischen 16 und 20 Jahren stünden unter Verdacht, an diversen Delikten beteiligt gewesen zu sein. Sie alle müssen sich im weiteren Verfahrensverlauf vor der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen sowie der Jugendanwaltschaft verantworten. Die Untersuchung und weitere Abklärungen dauern noch an.

(red / kaposg)

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