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Region|04.03.2019 (Aktualisiert am 04.03.19 08:45)

Sturmtief "Bennet" zieht über die Schweiz

ZÜRICH - Am Montagvormittag hat das Sturmtief Bennet die Nordwestschweiz erreicht. Mit dem Eintreffen der Kaltfront seien teils kräftige Regengüsse und stark bis stürmisch auffrischenden Südwestwind mit Böen von 60 bis 90 km/h möglich, lokal seien mit der Kaltfront am Vormittag oder mit Schauern am Nachmittag auch stärkere Windböen nicht ausgeschlossen, teilt Meteonews in seiner Aussendung mit. Gegen Mittag soll das Sturmtief mit Windstärken bis zu 90 km/h auch die Ostschweiz und die Nordalpenseite erreichen. Da die Kaltfront am Vormittag die Schweiz bereits grossteils überquert haben werde, seien die Fasnachtsumzüge am Montag in der Schweiz voraussichtlich nicht gefährdet.

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ZÜRICH - Am Montagvormittag hat das Sturmtief Bennet die Nordwestschweiz erreicht. Mit dem Eintreffen der Kaltfront seien teils kräftige Regengüsse und stark bis stürmisch auffrischenden Südwestwind mit Böen von 60 bis 90 km/h möglich, lokal seien mit der Kaltfront am Vormittag oder mit Schauern am Nachmittag auch stärkere Windböen nicht ausgeschlossen, teilt Meteonews in seiner Aussendung mit. Gegen Mittag soll das Sturmtief mit Windstärken bis zu 90 km/h auch die Ostschweiz und die Nordalpenseite erreichen. Da die Kaltfront am Vormittag die Schweiz bereits grossteils überquert haben werde, seien die Fasnachtsumzüge am Montag in der Schweiz voraussichtlich nicht gefährdet.

An Morgen lag die Kaltfront von Sturmtief Bennet, das sich am Montag über die Britischen Inseln zur Nordsee verlagert, bereits über dem Jura und erreicht gegen 8 Uhr die westlichen Landesteile. Die Windböen seien im Jura und in der Nordwestschweiz bereits bei 60 bis rund 100 km/h, in Aesch wurden 99 km/h gemessen, in Delsberg 91 km/h. Auf den Jura- und Alpengipfeln gebe  es sogar bereits erste Orkanböen wie z.B. auf dem Chasseral mit 128 km/h.

Im weiteren Verlauf erreiche die Störung laut Meteonews am Vormittag weite Teile der Alpennordseite und bringe vorübergehend kräftige Regengüsse und stark bis stürmisch auffrischenden Wind mit Böen um 60 bis 90 km/h, in exponierten und erhöhten Lagen teils auch mehr.

Tief erreicht Ostschweiz am Mittag

Ab der Mittagszeit dürfte auch die Ostschweiz von der Kaltfront erfasst werden, bis dahin sei es in den Alpen noch leicht föhnig und dadurch in der Ostschweiz noch zumindest teilweise sonnig. Am Nachmittag würde aus Westen wieder Auflockerungen folgen, bei weiterhin windigen Verhältnissen seien neben längeren trockenen Abschnitten aber auch weitere kräftige Schauer möglich. Die Temperaturen bewegen sich tagsüber noch um 7 bis 12 Grad und sind am Nachmittag rückläufig, die Schneefallgrenze sinkt bis am Abend bis knapp unter 1000 Meter, so Meteonews weiter.

Auf Waldspaziergänge sollte laut Meteonews verzichtet und Gegenstände festgemacht werden. Da die Kaltfront aber bereits im Verlauf des Vormittags weite Teile der Schweiz überquert, dürften die Fasnachtsumzüge heute Nachmittag stattfinden können - dies im Gegensatz zu denjenigen in Deutschland am dortigen Rosenmontag, die wegen teils noch deutlich kräftigerem Wind abgesagt oder nur mit Einschränkungen durchgeführt werden können, schliesst die Aussendung.

(pd/red)

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