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Beim Brand wurden mehr als zwölf Fahrzeuge beschädigt. (Foto: kapogr)
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Region|17.01.2019 (Aktualisiert am 17.01.19 10:06)

Grosser Sachschaden bei Brand in Einstellhalle

CHUR - In der Einstellhalle der Postauto AG ist am Mittwochabend ein Brand ausgebrochen. Die Halle, mehr als zwei Dutzend Fahrzeuge sowie weitere Gebäudeteile wurden dabei beschädigt. Eine Person wurde wegen Atembeschwerden in ein Spital eingeliefert.

Beim Brand wurden mehr als zwölf Fahrzeuge beschädigt. (Foto: kapogr)

CHUR - In der Einstellhalle der Postauto AG ist am Mittwochabend ein Brand ausgebrochen. Die Halle, mehr als zwei Dutzend Fahrzeuge sowie weitere Gebäudeteile wurden dabei beschädigt. Eine Person wurde wegen Atembeschwerden in ein Spital eingeliefert.

Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden erhielt kurz nach 20.45 Uhr die Meldung, dass es in der Postgarage brennt. Mit der Gesamtfeuerwehr Chur, der Feuerwehr Domat/Ems-Felsberg sowie der Betriebsfeuerwehr Ems Chemie standen rund 100 Einsatzkräfte für die Brandbekämpfung im Einsatz. Gemeinsam mit Drittpersonen wurden knapp fünfzig Personen aus angrenzenden Wohnhäusern evakuiert. Die Feuerwehrleute brachten den Brand unter Kontrolle. Ein Polizist der Stadtpolizei Chur der beim Ersteinsatz vor Ort war, wurde wegen Atembeschwerden ins Kantonsspital Graubünden transportiert. Die Rettung Chur war während der Löscharbeiten mit einer Ambulanz vor Ort.

Sachschaden

Die Einstellhalle, in diese integriert ist eine Tankstelle, wurde komplett beschädigt. Die Tankstelle konnte bei der Brandbekämpfung geschützt werden und wurde nach ersten Erkenntnissen nur oberirdisch beschädigt. In der Einstellhalle befanden sich über 20 einsatzfähige Postautos, zu reparierende Fahrzeuge sowie Privatfahrzeuge von Angestellten. Nach ersten Erkenntnisse brannten diese komplett ab. An nahe abgestellten Fahrzeugen sowie an angrenzenden Gebäudeteilen entstand ebenfalls Sachschaden. Dieser beträgt nach ersten Erkenntnissen insgesamt mehrere Millionen Franken. Die Stadtpolizei Chur sperrte mit einem Aufgebot von über 15 Personen die Umgebung ab. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft ermittelt die Kantonspolizei Graubünden die genauen Umstände, die zum Brand führten.

(kapogr)

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