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Feiern bei der WM: Was ist erlaubt und was teuer werden kann. (Foto: KPSG)
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Region|01.06.2018 (Aktualisiert am 01.06.18 10:32)

Bald ist Fussball-WM: Kantonspolizei appelliert an die Vernunft

ST. GALLEN - Bald steht wieder die Fussball-Weltmeisterschaft vor der Tür. Damit die Bevölkerung nicht nur die Spiele, sondern auch die Feste danach geniessen kann, appelliert die Kantonspolizei St. Gallen an die Vernunft der Feiernden und bittet darum, einige einfache Regeln zu befolgen.

Feiern bei der WM: Was ist erlaubt und was teuer werden kann. (Foto: KPSG)

ST. GALLEN - Bald steht wieder die Fussball-Weltmeisterschaft vor der Tür. Damit die Bevölkerung nicht nur die Spiele, sondern auch die Feste danach geniessen kann, appelliert die Kantonspolizei St. Gallen an die Vernunft der Feiernden und bittet darum, einige einfache Regeln zu befolgen.

Trotz der Freude über ein gewonnenes Spiel darf das Feiern keine Personen gefährden oder belästigen, teilte die Kantonspolizei in ihrem Kapo-Ratgeber mit. Laut gefeiert werden darf deshalb bis eine Stunde nach Spielende, maximal jedoch bis Mitternacht. Nach dieser Zeit ist auf die Abgabe von übermässigen Warnsignalen, beispielsweise mit der Hupe, zu verzichten. Ebenso ist Lärm zu vermeiden, sei dies mit unnötigem Herumfahren mit dem Fahrzeug, dem Aufdrehen von Radio und anderen Tonwiedergabegeräten oder in Form allgemeiner Nachtruhestörung oder Belästigung. Sachbeschädigungen jeglicher Art werden genau wie Körperverletzungen oder Tätlichkeiten wie üblich geahndet und sind zu keiner Zeit tolerier- oder entschuldbar.

Nulltoleranz bei Sicherheit

Wenn es um die Sicherheit geht, könne die Kantonspolizei St. Gallen kein Auge zudrücken – es herrsche eine Nulltoleranzgrenze. So darf auch während der Feier nach dem Spiel nur die für das Fahrzeug zugelassene Anzahl Personen im Fahrzeug mitfahren, alle Mitfahrenden müssen stets die Sicherheitsgurte tragen und Kinder unter zwölf Jahren müssen vorschriftsmässig gesichert werden. "Wer sich nicht daran hält, riskiert eine Busse", so die Kantonspolizei.

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(kpsg/red)

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