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Region|28.11.2019 (Aktualisiert am 28.11.19 12:39)

Bald mehr Bus- und Bahnangebote in Graubünden

CHUR - Fast alle Regionen des Bünderlandes werden nach dem Fahrplanwechsel im Dezember mehr Bus- und Bahnangebote haben, wie aus einer Aussendung hervorgeht. Die Schienenstrecke zwischen dem Rheintal und Davos würde zudem am stärksten ausgebaut.

Vor allem an Wochenenden würde der Takt zwischen Landquart und Davos verdichtet, so dass annähernd jede halbe Stunde ein Zug fährt, wie das kantonale Amt für Energie und Verkehr am Donnerstag vermeldete. Unter der Woche werden zwischen Klosters und Davos mehr Züge fahren.

Zwischen Reichenau/Tamins und Ilanz verkehren im Sommer während den Wochenenden Erlebniszüge. Weitere Fahrplanverbesserungen betreffen laut Mitteilung neue Spätverbindungen auf der Albula- und Vereinalinie zwischen Nordbünden und dem Engadin. Das Puschlav werde zu Randzeiten besser durch Bahnersatzkurse mit anderen Regionen verbunden.

Mehr Bus da und dort

In Mittelbünden werde ab Thusis der Stundentakt im Busverkehr zum inneren und äusseren Heinzenberg eingeführt, ins Davoser Seitental fahre während der Sommersaison neu jede halbe Stunde ein Bus. Zudem könne aus Chur aus dem Misox mit einer neuen Frühverbindung vor acht Uhr morgens erreicht werden.

Weitere Neuerungen seien ein Non-Stop-Kurs zwischen Chur und Bellinzona, ein Frühkurs im Winter im Münstertal und eine neue Bustaxi-Spätverbindung ab Chur. In Klosters bediene am Freitag- und Samstagabend sowie täglich während der Wintersaison ein Bustaxi die Strecke Klosters Platz - Serneus - Saas. Zu guter Letzt erhalte Haldenstein eine neue Bus-Frühverbindung und Felsberg eine Spätverbindung nach Chur.

(red / sda)

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