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Die Bank Linth in Uznach ist Teil der LLB-Gruppe. (Archivfoto: Michael Zanghellini)
Wirtschaft
Liechtenstein|23.08.2021 (Aktualisiert am 23.08.21 09:39)

Bank Linth steigert Halbjahresgewinn

UZNACH -  Die Bank Linth schliesst das erste Halbjahr 2021 mit einem guten Ergebnis ab. Dies teilte das Unternehmen in einer Medienmitteilung am Montag mit. Der Halbjahresgewinn von CHF 14. Mio. übertreffe denjenigen der Vorjahresperiode um 10.4 Prozent. Die Bank verzeichnet laut eigenen Angaben in den Bereichen Kundenvermögen und Kundenausleihungen ein Wachstum.

Die Bank Linth in Uznach ist Teil der LLB-Gruppe. (Archivfoto: Michael Zanghellini)

UZNACH -  Die Bank Linth schliesst das erste Halbjahr 2021 mit einem guten Ergebnis ab. Dies teilte das Unternehmen in einer Medienmitteilung am Montag mit. Der Halbjahresgewinn von CHF 14. Mio. übertreffe denjenigen der Vorjahresperiode um 10.4 Prozent. Die Bank verzeichnet laut eigenen Angaben in den Bereichen Kundenvermögen und Kundenausleihungen ein Wachstum.

Im ersten Halbjahr 2021 habe die Bank Linth gemäss eigener Aussendung die strukturellen Anpassungen in einem von der Corona-Pandemie weiterhin geprägten Umfeld vorangetrieben.

Der Bank Linth flossen im ersten Halbjahr 2021 CHF 160.3 Mio. an Netto-Neugeldern (Net New Money) zu. Die verwalteten Kundenvermögen seien per 30. Juni 2021 auf CHF 7.7 Mia. (+6.3% gegenüber Ende 2020) angestiegen, während die Kundengelder (Kundeneinlagen und Kassenobligationen) bei CHF 4.7 Mia. (-0.3%) praktisch unverändert geblieben sind. Die Kundenausleihungen legten gegenüber dem Jahresende 2020 auf CHF 6.4 Mia. (+1.8%) zu, wobei die Hypothekarforderungen auf CHF 6.2 Mia. (+1.9%) anstiegen. Das Geschäftsvolumen (Kundenausleihungen und Kundenvermögen) hat per Mitte 2021 erstmals die CHF 14 Milliarden-Marke überschritten.

Der Geschäftsertrag konnte im ersten Halbjahr 2021 auf CHF 47.7 Mio. (+3.0%) gesteigert werden. Dabei war das Zinsengeschäft, der Hauptertragspfeiler der Bank Linth, mit einem Brutto-Erfolg von CHF 32.3 Mio.  (-7.4%) vom schwierigen Zinsumfeld und dem verschärften Wettbewerb geprägt. Das im Verlauf des ersten Halbjahres eingesetzte Volumenwachstum habe die verringerte Zinsmarge nicht vollständig kompensieren können. Die hohe Qualität des Kreditportfolio habe es jedoch erlaubt, im ersten Halbjahr 2021 Wertberichtigungen für Kreditrisiken im Betrag von CHF 0.9 Mio. aufzulösen. In der Vorjahresperiode mussten im Zuge der Corona-Pandemie dagegen Wertberichtigungen von CHF 2.7 Mio. vorgenommen werden. Dies führte dazu, dass der Netto-Erfolg im Zinsengeschäft gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 auf CHF 33.2 Mio. (+3.2%) anstieg.


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(red/pd)

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