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Coronavirus
Liechtenstein|04.05.2021 (Aktualisiert am 04.05.21 17:16)

Weichen für Verlängerung der Kurzarbeitsentschädigung gestellt

VADUZ - In Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie hat die Regierung den Bericht und Antrag zur Abänderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (Massnahmenpaket 5.0) verabschiedet und damit die Grundlagen für eine Verlängerung der coronabedingten Kurzarbeitsentschädigung bis Ende 2021 geschaffen.
VADUZ - In Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie hat die Regierung den Bericht und Antrag zur Abänderung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes (Massnahmenpaket 5.0) verabschiedet und damit die Grundlagen für eine Verlängerung der coronabedingten Kurzarbeitsentschädigung bis Ende 2021 geschaffen.

Mit der vorgeschlagenen Gesetzesanpassung soll die Geltungsdauer der Rechtsgrundlagen für eine Inanspruchnahme coronabedingter Kurzarbeitsentschädigung bis Ende 2021 verlängert werden. Damit soll in der  nach wie vor angespannten Situation die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiterhin stabilisiert werden und den betroffenen Unternehmen die nötige Planungssicherheit gegeben werden.

Aktuell besteht bis Ende Juni die Möglichkeit, aufgrund der wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie Kurzarbeitsentschädigung zu erhalten. Auf Verordnungsebene ist eine Verlängerung der Bezugsdauer zunächst bis Ende September 2021 vorgesehen. Dadurch wird der nötige Handlungsspielraum geschaffen, um situativ auf die Entwicklung der Pandemie reagieren zu können.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist laut Regierung davon auszugehen, dass die vom Landtag im letzten Jahr für die Finanzierung der coronabedingten Kurzarbeitsentschädigung genehmigten Mittel ausreichen und für die Verlängerung kein weiterer Sonderbeitrag an die Arbeitslosenversicherungskasse nötig sein wird. Der Landtag wird die Vorlage voraussichtlich in seiner Sitzung im Juni behandeln. 

(ikr/red)

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