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Wirtschaft
Liechtenstein|03.07.2020 (Aktualisiert am 03.07.20 12:35)

Cyber-Sicherheit: Liechtenstein hat laut Studie noch Verbesserungspotenzial

VADUZ - Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein ist bereits Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Eine neue Studie der Universität Liechtenstein im Auftrag von digital-liechtenstein.li sieht ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort. Staat und Wirtschaft seien gefordert, die Prävention von Cyberangriffen zu verbessern und die Sensibilisierung für Sicherheitsmassnahmen zu verstärken.

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VADUZ - Jedes zweite Unternehmen in Liechtenstein ist bereits Opfer eines Cyber-Angriffs geworden. Eine neue Studie der Universität Liechtenstein im Auftrag von digital-liechtenstein.li sieht ein hohes Risiko für den Wirtschaftsstandort. Staat und Wirtschaft seien gefordert, die Prävention von Cyberangriffen zu verbessern und die Sensibilisierung für Sicherheitsmassnahmen zu verstärken.

«Cyber-Sicherheit gilt als unerlässliche Voraussetzung für den Erfolg der digitalen Transformation», betont die Standortinitiative digital-liechtenstein.li in ihrer Aussendung. Dies betreffe sowohl Grossunternehmen als auch KMU. Vor diesem Hintergrund hat die Standortinitiative eine Studie in Auftrag gegeben, um die aktuelle Lage der Cyber-Sicherheit für den Wirtschaftsstandort Liechtenstein einzuschätzen. Die Studie wurde vom Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Liechtenstein unter der Federführung von Professor Pavel Laskov, Inhaber des Hilti Lehrstuhls für Daten- und Anwendungssicherheit, gemeinsam mit Studierenden erarbeitet und basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage bei über 100 Unternehmen sowie verschiedenen Verwaltungsstellen in Liechtenstein.

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(sa)

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