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Wirtschaft
Liechtenstein|15.11.2019 (Aktualisiert am 18.11.19 14:45)

Universität Liechtenstein auf stabilem Kurs

VADUZ - Der Universität Liechtenstein ist es gelungen, die Zahl der Studierenden in einem anspruchsvollen Umfeld auf dem hohen Niveau des letzten Jahres zu halten. Zum Statistikstichtag am 15. November 2019 waren 678 Studierende in den konsekutiven Programmen eingeschrieben.

(Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ - Der Universität Liechtenstein ist es gelungen, die Zahl der Studierenden in einem anspruchsvollen Umfeld auf dem hohen Niveau des letzten Jahres zu halten. Zum Statistikstichtag am 15. November 2019 waren 678 Studierende in den konsekutiven Programmen eingeschrieben.

Am Stichtag dem 15. November 2019 weist die Universität Liechtenstein in den Bachelor-, Master- und Doktoratsstudiengängen 678 inskribierte Studierende aus, gegenüber 687 zum Vergleichszeitpunkt des Vorjahres. Der Unterschied des Vorjahres sei das Resultat aus dem Studienabschluss von besonders starken Jahrgängen: Während die Universität mit 244 Studienbeginnern (Vorjahr 230) den zweithöchsten Wert seit Bestehen erreicht hat, haben gegenüber dem Vorjahr (155 Absolventen) wesentlich mehr Studierende ihren Abschluss gefeiert, nämlich 181. Dies sei die bislang höchste Anzahl an Absolventinnen und Absolventen. Die aktuellen Studierendenzahlen liegen somit in dem in der Leistungsvereinbarung festgelegten Korridor zwischen 500 und 800 Studierenden in den  Studiengängen Architektur und Wirtschaftswissenschaften.

Dynamisches Umfeld

„Angesichts der demografischen Entwicklung wird es zunehmend anspruchsvoller, signifikante Anteile an der kleiner werdenden Anzahl studierwilliger junger Menschen im Bodenseeraum zu halten.“, ordnet die Rektorin der Universität Liechtenstein, Prof. Dr. Ulrike Baumöl, die Zahlen ein. Sie sei laut Zitat der Medienmitteilung erfreut, dass sich „Stabilität“ als Element der Uni-Strategie auch hier zeige und dass die Positionierung als qualitätsvolle Universität mit persönlicher Atmosphäre die Studieninteressierten überzeuge. „Wir dürfen aber nicht übersehen, mit welcher Vehemenz Mitbewerber in der Region in ihre Angebote und Sichtbarkeit investieren“, so Baumöl mit Blick auf die benachbarte Schweiz und auf Vorarlberg. Zudem müsse man den erschwerten Zugang von Schweizern an die BMS Liechtenstein kritisch im Blick behalten.

(pd / red)

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