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Von links: Gerold Bischof, Karin Frick, Nicole Kaiser, Jürgen Hasler, Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle, Daniel Maltaric und Heike Montiperle. (Foto: Paul Trummer)
Wirtschaft
Liechtenstein|29.10.2019 (Aktualisiert am 29.10.19 12:10)

Wo und wie wir morgen arbeiten

Der klassische Arbeitstag von 8 bis 17 Uhr im Büro hat in Zukunft wohl für viele Arbeitnehmer ausgedient. In Liechtenstein sind von dieser neuen Wirklichkeit zwar erst leichte Auswirkungen spürbar. Verschliessen darf sich die Wirtschaft dem Trend jedoch nicht, wie der Ruggeller Unternehmer-Apéro zeigte.

Von links: Gerold Bischof, Karin Frick, Nicole Kaiser, Jürgen Hasler, Vorsteherin Maria Kaiser-Eberle, Daniel Maltaric und Heike Montiperle. (Foto: Paul Trummer)

Der klassische Arbeitstag von 8 bis 17 Uhr im Büro hat in Zukunft wohl für viele Arbeitnehmer ausgedient. In Liechtenstein sind von dieser neuen Wirklichkeit zwar erst leichte Auswirkungen spürbar. Verschliessen darf sich die Wirtschaft dem Trend jedoch nicht, wie der Ruggeller Unternehmer-Apéro zeigte.

„Die Zukunft ist bereits da. Sie ist lediglich sehr ungleich verteilt.“

Karin Frick, Forschungsleiterin

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(hb)

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