Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Die Sieger in der Gesamtwertung des Schweizer Geschäftsberichte-Ratings 2019 (von links): Tihana Ibrahimpasic (Online Communications Manager, Geberit), Hans-Peter Nehmer (Präsident Schlussjury Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2019), Cyrill Sele (Head Group Corporate Communications & General Secretary, Liechtensteinische Landesbank), und Natalie Hertig (Manager Public Communication, Swisscom). (Foto: ZVG)
Wirtschaft
Liechtenstein|19.09.2019 (Aktualisiert am 19.09.19 10:55)

LLB gewinnt das Schweizer Geschäftsberichte-Rating

VADUZ - Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) erzielt beim Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2019 den ersten Rang in der Gesamtwertung. Sie hat sich damit gegen 238 in der Schweiz börsenkotierte Firmen und weitere bedeutende Unternehmen durchgesetzt. Vorbildlich ist der LLB-Geschäftsbericht laut Fachjury in Sachen Transparenz, Verständlichkeit und Design.

Die Sieger in der Gesamtwertung des Schweizer Geschäftsberichte-Ratings 2019 (von links): Tihana Ibrahimpasic (Online Communications Manager, Geberit), Hans-Peter Nehmer (Präsident Schlussjury Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2019), Cyrill Sele (Head Group Corporate Communications & General Secretary, Liechtensteinische Landesbank), und Natalie Hertig (Manager Public Communication, Swisscom). (Foto: ZVG)

VADUZ - Die Liechtensteinische Landesbank (LLB) erzielt beim Schweizer Geschäftsberichte-Rating 2019 den ersten Rang in der Gesamtwertung. Sie hat sich damit gegen 238 in der Schweiz börsenkotierte Firmen und weitere bedeutende Unternehmen durchgesetzt. Vorbildlich ist der LLB-Geschäftsbericht laut Fachjury in Sachen Transparenz, Verständlichkeit und Design.

"Als einzige Bank, die in den vergangenen Jahren jemals die Top 3 erreichte, krönt die LLB damit ihren beharrlichen Aufstieg im Reporting."

Hans-Peter Nehmer, Jurypräsident
Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 7 Absätze und 338 Worte in diesem Plus-Artikel.
(hf)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Wirtschaft
Liechtenstein|23.05.2020 (Aktualisiert am 23.05.20 08:36)
Am Ende bleibt das Homeoffice