Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung
(Symbolfoto: SSI)
Wirtschaft
Liechtenstein|11.03.2019 (Aktualisiert am 11.03.19 12:12)

Arbeitsmarkt weiterhin stabil

VADUZ - Gemäss den Erhebungen des Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) waren Ende Februar 357 Arbeitslose beim AMS FL gemeldet, 1 Person mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote bleibt im Februar 2019 mit 1,8 Prozent unverändert gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 8 Personen. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte.

(Symbolfoto: SSI)

VADUZ - Gemäss den Erhebungen des Arbeitsmarkt Service Liechtenstein (AMS FL) waren Ende Februar 357 Arbeitslose beim AMS FL gemeldet, 1 Person mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote bleibt im Februar 2019 mit 1,8 Prozent unverändert gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 8 Personen. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,1 Prozentpunkte.

Den Angaben des AMS FL zufolge verringerte sich die Jugendarbeitslosigkeit (15- bis 24-Jährige) um 4 Personen (-9,3 %) auf 39. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem Rückgang um 14 Personen (-26,4 %). Die Quote der Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 1,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich diese um 0,6 Prozentpunkte. In der Altersklasse von 25 bis  49 Jahren erhöhte sich die Arbeitslosigkeit um 5 Personen (+2,3 %) auf 218. Dies entspricht einer Quote von 2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einer Zunahme um 11 Personen (+5,3 %). In der Altersklasse 50plus bleibt die Arbeitslosigkeit mit 100 Personen unverändert gegenüber dem Vormonat. Dies ergibt eine Quote von 1,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einer Verringerung um 5 Personen (-4,8 %).

(hf)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Wirtschaft
Liechtenstein|22.03.2019 (Aktualisiert am 22.03.19 10:18)
EU-Kompromiss um Grenzgänger hätte «erhebliche Folgen» fürs Land
Volksblatt Werbung
Volksblatt Werbung