Das Mineralheilbad St. Margrethen ist im Jahr 2016 wiedereröffnet worden. (Foto: ZVG)
Wirtschaft
Liechtenstein|11.02.2019 (Aktualisiert am 11.02.19 13:28)

Mineralheilbad St. Margrethen bekommt ein Hotel

ST. MARGRETHEN/BALZERS - Das 2016 wiedereröffnete Mineralheilbad St. Margrethen, das der Balzner ITW Unternehmensgruppe gehört und von ihr betrieben wird, steht vor einer Erweiterung: Gegenüber des Hauptgebäudes entsteht ein Business-Hotel mit 104 Zimmern, teilte die ITW am Montag mit.

Das Mineralheilbad St. Margrethen ist im Jahr 2016 wiedereröffnet worden. (Foto: ZVG)

ST. MARGRETHEN/BALZERS - Das 2016 wiedereröffnete Mineralheilbad St. Margrethen, das der Balzner ITW Unternehmensgruppe gehört und von ihr betrieben wird, steht vor einer Erweiterung: Gegenüber des Hauptgebäudes entsteht ein Business-Hotel mit 104 Zimmern, teilte die ITW am Montag mit.

Der Baustart für das fünfstöckige Business-Hotel soll bereits im Herbst 2019 erfolgen.

Das Hotel wird den Angaben zufolge nicht nur den Gästen des Mineralheilbads zur Verfügung stehen, "sondern auch St. Margrethen und der gesamten Region einen effektiven Mehrwert bieten", wie es in der Mitteilung heisst. Als Projektentwicklerin tritt die in Balzers ansässige ITW Unternehmensgruppe, die auch das Mineralheilbad St. Margrethen betreibt und besitzt, auf.

Als Betreiberin des geplanten Hotels konnte von der ITW die Tristar-Hotelgruppe gewonnen werden, die "präferierte Partnerin für international führende Hotelmarken" sei. Für den Standort St. Margrethen plane die Tristar-Hotelgruppe ein Markenhotel im Dreisterne-Bereich.

Weiterer Ausbauschritt geplant

Geplanter Baustart für das neue Hotel in St. Margrethen ist Herbst 2019, die Eröffnung soll bis Ende 2021 erfolgen. "Wenn alle Behördenverfahren optimal verlaufen, dann können wir bereits in diesem Herbst mit dem Bau beginnen", wird Martin Meyer, CEO der ITW Unternehmensgruppe, in der Medienmitteilung zitiert. Der Bau des Hotels direkt beim Mineralheilbad stelle den ersten Schritt der geplanten Ausbauaktivitäten dar: In einem weiteren Schritt solle das alte Saunagebäude abgerissen und durch ein modernes Gesundheitsdienstleistungszentrum ersetzt werden.

Wie Martin Meyer in der Mitteilung weiter zitiert wird, "ist es unser Ziel, das Mineralheilbad St. Margrethen langfristig als Zentrum für Bewegung, Gesundheit und Prävention im Bodenseeraum zu positionieren. Aus diesem Grund stehen parallel zur Realisierung des Hotels Angebotserweiterungen und nächste Ausbauschritte bereits an".

(red/pd)

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