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Mario Frick, VR-Präsident der Bank Frick. (Foto: ZVG)
Wirtschaft
Liechtenstein|14.02.2018

Mario Frick: "Grösstmögliche Katastrophe für den damaligen Finanzplatz"

VADUZ - "Die Folgen des Diebstahls und anschliessenden Verkaufs riesiger Mengen an Bankkundendaten an ausländische Behörden und Geheimdienste war die grösstmögliche Katastrophe für den damaligen Finanzplatz Liechtenstein", sagt Mario Frick, VR-Präsident der Bank Frick, anlässlich des 10. Jahrestages der Zumwinkel-Affäre.

Mario Frick, VR-Präsident der Bank Frick. (Foto: ZVG)

VADUZ - "Die Folgen des Diebstahls und anschliessenden Verkaufs riesiger Mengen an Bankkundendaten an ausländische Behörden und Geheimdienste war die grösstmögliche Katastrophe für den damaligen Finanzplatz Liechtenstein", sagt Mario Frick, VR-Präsident der Bank Frick, anlässlich des 10. Jahrestages der Zumwinkel-Affäre.

"Seither erfindet sich der Finanzplatz quasi neu."

Mario Frick, VR-Präsident der Bank Frick

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