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Die Familie Heidegger will an ihren Plänen festhalten. (Foto: ZVG)
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Liechtenstein|04.07.2014 (Aktualisiert am 04.07.14 12:22)

DLZ Sonne: Familie Heidegger legt Beschwerde ein

TRIESEN - Nach dem Regierungsbeschluss vom 17. Juni, die Entscheidung über den Gestaltungsplan "Dienstleistungszentrum Sonne" an die Gemeinde Triesen zurückzuweisen, hat die Familie Heidegger beschlossen, eine Beschwerde gegen die Regierungsentscheidung beim Verwaltungsgerichtshof zu erheben.

Die Familie Heidegger will an ihren Plänen festhalten. (Foto: ZVG)

TRIESEN - Nach dem Regierungsbeschluss vom 17. Juni, die Entscheidung über den Gestaltungsplan "Dienstleistungszentrum Sonne" an die Gemeinde Triesen zurückzuweisen, hat die Familie Heidegger beschlossen, eine Beschwerde gegen die Regierungsentscheidung beim Verwaltungsgerichtshof zu erheben.

In einem Pressegespräch erläuterte die Familie um Max Heidegger, an ihrem Vorhaben des Dienstleistungszentrums Sonne festhalten zu wollen. Seit bald vier Jahren trägt sich die Familie mit dem Gedanken, auf ihrem eigenen "Sonne-Areal" ein Einkaufszentrum mit breitem Angebots-Mix an Nahversorgern sowie einem Familienrestaurant zu realisieren.

Das Grossprojekt ist jedoch umstritten: Nachdem die Gemeinde Triesen einer ersten Beschwerde im November keine Folge gegeben hatten, waren die Beschwerdeführer an die Regierung gelangt. In ihrer nun vorliegenden Entscheidung hob die Regierung den entsprechenden Beschluss der Gemeinde Triesen auf und verwies den Fall zurück an den Triesner Gemeinderat.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Samstag (5.7.2014).

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Die Familie Heideg­ger will an ihren Plänen festhalten. (Foto: ZVG)
(hm)

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