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In Vaduz wurde der Grenzwert für Stickstoffdioxid an keinem Tag im Jahr überschritten. (Foto: Archiv)
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Liechtenstein|09.01.2014 (Aktualisiert am 09.01.14 11:26)

Luftqualität hat sich 2013 verbessert

VADUZ - Die Luftbelastung im Raum Ostschweiz konnte im vergangenen Jahr weiter reduziert werden – das geht aus der Jahresbilanz 2013 der Organisation Ostluft hervor. Verringert hat sich an den meisten Standorten die Belastung durch Stickstoffdioxid. Die Feinstaubbelastungen sowie die Ozonbelastungen sind jedoch nach wie vor zu hoch.

In Vaduz wurde der Grenzwert für Stickstoffdioxid an keinem Tag im Jahr überschritten. (Foto: Archiv)

VADUZ - Die Luftbelastung im Raum Ostschweiz konnte im vergangenen Jahr weiter reduziert werden – das geht aus der Jahresbilanz 2013 der Organisation Ostluft hervor. Verringert hat sich an den meisten Standorten die Belastung durch Stickstoffdioxid. Die Feinstaubbelastungen sowie die Ozonbelastungen sind jedoch nach wie vor zu hoch.

Die Messungen von 2013 bestätigen laut Ostluft eine langsame Verbesserung der Luftqualität in den vergangenen Jahren. Sie belegen aber auch, dass die Luft immer noch zu stark mit Schadstoffen verunreinigt ist. Die Jahresbelastung mit Stickstoffdioxid war 2013 vergleichbar mit dem Vorjahr. Damit werde die Verbesserung der Luftqualität an den meisten Messstandorten bestätigt. Entlang viel befahrener Strassen werde der durchschnittliche Jahres-Grenzwert von 30 Mikrogramm Stickstoffdioxid je Kubikmeter Luft jedoch weiterhin überschritten. Dies sei vor allem im Grossraum Zürich der Fall, aber auch Messstandorte in St.Gallen und Chur weisen hohe Stickstoffdioxid-Belastungen auf. In Vaduz wurde der Grenzwert an keinem Tag im Jahr überschritten. Hingegen wurden hier eine zu hohe Feinstaubbelastung sowie zu hohe Ozonwerte gemessen.

Mehr dazu lesen Sie im „Volksblatt“ vom Freitag (10.1.2014).

(sb)

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