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Komplexe Fotografie einfach erklärt. (Foto: Ramón Serralva Marques)
Schülerbericht
Liechtenstein|28.09.2022

«Die beste Kamera ist die, die man gerade dabeihat.»

Den Raum betretend sahen wir Paul J. Trummer, Fotograf beim Volksblatt, bereit, uns die Fotografie näher zu bringen. In seinen Händen hielt er eine grosse Kamera, mit welcher er uns wichtige Aspekte der Fotografie beibrachte. Mit einer gut ausgearbeiteten Präsentation unterstrich er all seine Aussagen. Seine langjährige Erfahrung als Fotograf half ihm, uns alles sehr ausführlich und mit Leichtigkeit zu erklären. Auch sein Wissen half uns, die Welt der Fotografie besser zu verstehen und das alles auch praktisch anwenden zu können.

Komplexe Fotografie einfach erklärt. (Foto: Ramón Serralva Marques)

Den Raum betretend sahen wir Paul J. Trummer, Fotograf beim Volksblatt, bereit, uns die Fotografie näher zu bringen. In seinen Händen hielt er eine grosse Kamera, mit welcher er uns wichtige Aspekte der Fotografie beibrachte. Mit einer gut ausgearbeiteten Präsentation unterstrich er all seine Aussagen. Seine langjährige Erfahrung als Fotograf half ihm, uns alles sehr ausführlich und mit Leichtigkeit zu erklären. Auch sein Wissen half uns, die Welt der Fotografie besser zu verstehen und das alles auch praktisch anwenden zu können.

Anfangs gingen wir die grundlegende Theorie der Fotografie durch. Als Begriffe wie Bildfolgemodi, Aufhellblitzen oder Belichtungszeit fielen, fühlten wir uns von diesen vielen Fachbegriffen zunächst leicht überfordert, jedoch sagte er dann: “Die beste Kamera ist die, die man gerade dabeihat.” Dabei spielt es nicht immer eine Rolle, ob man eine professionelle Kamera oder ein Handy benutzt.
Als wir ein wenig später anfingen, praktisch zu arbeiten, wurde uns vieles klarer. Er erklärte uns, wie wichtig der Hintergrund tatsächlich ist und dass dieser ein Foto komplett unterschiedlich erscheinen lassen kann. Beispielsweise wenn sich im Hintergrund ein Fenster oder eine Lichtquelle befinden, wird das Foto unterbelichtet und die Qualität sinkt stark. Auch sollte man beachten, dass man nicht zu nah an einer Wand steht, um zu verhindern, dass das Bild zu gestellt erscheint. Das Foto kann zusätzlich natürlicher wirken, wenn man Personengruppen nicht nur aneinander reiht, sondern auch leicht hintereinander stellt. Das Foto sollte möglichst auf das Motiv gerichtet sein, um es auszufüllen, damit es nicht im Hintergrund untergeht.

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(nf)

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