Volksblatt Werbung
(Archivfoto: Nils Vollmar)
Vermischtes
Liechtenstein|29.10.2020 (Aktualisiert am 29.10.20 18:17)

Turnhalle der Weiterführenden Schule Triesen erneut geschlossen

TRIESEN - Am gestrigen Mittwoch hat sich in der Turnhalle der Weiterführenden Schule Triesen während des Sportunterrichts eine Deckenverkleidung von einem Oberlicht gelöst und ist auf den Hallenboden gefallen. Diese löste sich, nachdem ein Ball die Decke beim Volleyballspiel berührt hatte. Verletzt wurde bei diesem Vorfall glücklicherweise niemand. Das Amt für Bau und Infrastruktur hat die Turnhalle daraufhin unverzüglich geschlossen.

(Archivfoto: Nils Vollmar)

TRIESEN - Am gestrigen Mittwoch hat sich in der Turnhalle der Weiterführenden Schule Triesen während des Sportunterrichts eine Deckenverkleidung von einem Oberlicht gelöst und ist auf den Hallenboden gefallen. Diese löste sich, nachdem ein Ball die Decke beim Volleyballspiel berührt hatte. Verletzt wurde bei diesem Vorfall glücklicherweise niemand. Das Amt für Bau und Infrastruktur hat die Turnhalle daraufhin unverzüglich geschlossen.

Bereits im November 2014 musste die Turnhalle der Weiterführenden Schule Triesen geschlossen werden, nachdem aufgrund eines statischen Berechnungsfehlers eine erhöhte Einsturzgefahr des Hallendaches festgestellt worden war. In der Zwischenzeit wurden die Hallendecke und die Westfassade der Turnhalle Weiterführende Schule Triesen saniert und die Halle im Frühjahr 2017 wieder in Betrieb genommen. Nach ersten Einschätzungen der Baufachleute steht der gestrige Vorfall jedoch nicht in einem direkten Zusammenhang mit den statischen Defiziten von damals, wie das Ministerium für Infrastruktur, Wirtschaft und Sport in einer Mitteilung schreibt.

Plus-Artikel

Lies unsere digitalen Premiuminhalte

Sie erwarten 3 Absätze und 183 Worte in diesem Plus-Artikel.
(ikr/red)

Teile diesen Artikel mit deinen Freunden

Nächster Artikel
Vermischtes
Liechtenstein|heute 14:52 (Aktualisiert heute 14:57)
Ein Schuldspruch mit Sprachbarriere

VADUZ - Ein Zwischenfall, der wohl zu grossen Teilen einer Sprachbarriere geschuldet war, beschäftige am Donnerstag das Landgericht.

Volksblatt Werbung