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Coronavirus
Liechtenstein|16.10.2020 (Aktualisiert am 16.10.20 19:51)

Malbun hat Massnahmen für Wintersaison definiert

MALBUN - Zur Vorbereitung auf die Wintersaison 2020/2021 haben die Bergbahnen, Schneesportschule sowie Gastro- und Hotelbetriebe die besondere Lage diskutiert und gemeinsame Massnahmen definiert. 

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MALBUN - Zur Vorbereitung auf die Wintersaison 2020/2021 haben die Bergbahnen, Schneesportschule sowie Gastro- und Hotelbetriebe die besondere Lage diskutiert und gemeinsame Massnahmen definiert. 

Die grosse Unbekannte für die anstehende Wintersaison ist nicht das Wetter und ob es ausreichend Schnee haben wird, sondern die Entwicklung der Corona-Situation. Die Wintersportbranche in Liechtenstein blicke dennoch optimistisch in die kommende Saison, wie sich bei einem Treffen am 12. Oktober gezeigt habe, schreibt Liechtenstein Marketing in einer Medienmitteilung. Das Ziel sei es, dass sich die Gäste mit den gemeinsam ausgearbeiteten Massnahmen in der kommenden Wintersaison gut aufgehoben fühlen, wird Matthias Kramer, Bereichsleiter Tourismus & Wirtschaft bei Liechtenstein Marketing, zitiert. 

Mund-Nasen-Schutz bei den Bergbahnen

Die in Liechtenstein allgemein gültigen Hygiene- und Sicherheitsrichtlinien gelten auch für das Skigebiet. Da der geforderte Mindestabstand von 1,5 Meter nicht überall eingehalten werden kann, gilt in gewissen Bereichen eine Maskenpflicht für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Die Anstehbereiche bei den Bahnen und den Kassen werden so organisiert, dass eng zusammenstehende Personengruppen bestmöglich vermieden werden. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist in diesen Bereichen sowie während der Fahrt auf den Bergbahnen obligatorisch. Neben dem «klassischen» Mund-Nasen-Schutz sind hierbei auch sogenannte Halsschläuche zulässig.

Auch die Schneesportschule Malbun hat für diesen besonderen Winter ein Schutzkonzept ausgearbeitet und wird zum Beispiel die Gruppengrössen beim Skiunterricht begrenzen.

Sicherheitskonzept in der Gastronomie und Hotellerie

Schwerpunkt der Sicherheitsmassnahmen in der Hotellerie und Gastronomie sind die betriebseigenen Schutzkonzepte. Diese definieren unter anderem die maximale Personenanzahl in den Lokalen und die einzuhaltenden Abstände. Die Konsumation darf nur sitzend erfolgen. Zudem werden alle Mitarbeitenden mit Gästekontakt einen Mund-Nasen-Schutz tragen und im Umgang mit den besonderen Umständen geschult.

«Die Schutzkonzepte bei den "à la carte"-Restaurants führen dazu, dass weniger Kapazitäten an Sitzplätzen für die Verpflegung zur Verfügung stehen werden», führt Kramer aus. Er empfiehlt den Gästen deshalb, frühzeitig einen Tisch zu reservieren.

(sb)

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