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Liechtenstein|02.09.2020 (Aktualisiert am 02.09.20 15:30)

Bankenverband setzt ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität

VADUZ - Mit der Aktion «Freude schenken» haben die liechtensteinischen Banken gemeinsam mit dem Amt für Soziale Dienste ein kostenloses Ferienangebot für Kinder in Liechtenstein ermöglicht. Ein echter Lichtblick inmitten der Pandemie. Nach Abschluss der Aktion fällt die Bilanz entsprechend positiv aus.

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VADUZ - Mit der Aktion «Freude schenken» haben die liechtensteinischen Banken gemeinsam mit dem Amt für Soziale Dienste ein kostenloses Ferienangebot für Kinder in Liechtenstein ermöglicht. Ein echter Lichtblick inmitten der Pandemie. Nach Abschluss der Aktion fällt die Bilanz entsprechend positiv aus.

Für viele kam die Aktion genau zum richtigen Zeitpunkt: Vor allem die in der Coronakrise stark geforderten Familien sollten während der Sommerferien unterstützt werden. Die Gründe lagen auf der Hand: Geplante Ferien konnten oftmals nicht stattfinden, da es die gesundheitliche Lage in den Zielländern nicht zuliess, der Feriensaldo der Eltern wegen «Homeschooling» bereits aufgebraucht war oder es die angespannte finanzielle Lage schlichtweg nicht erlaubte. Genau hier hatte die neugeschaffene, befristete Aktion «Freude schenken» angesetzt. Bankenverband und die Banken im Land hatten den Nerv der Zeit getroffen. 

Willkommene Hilfe, wo sie nötig war

«Die Aktion war ein voller Erfolg, insgesamt wurden 184 Ferienangebote publiziert, lediglich drei mussten aufgrund mangelnder Anmeldungen abgesagt werden. Mit den 184 Ferienangeboten konnten wir über 5100 Mal Freude schenken», fasst Claudia Guntli vonseiten des Bankenverbandes zusammen. 

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Demnach sind zahlreiche positive Rückmeldungen beim Bankenverband eingegangen, «einige Eltern haben sich auch die Mühe gemacht, uns persönlich zu schreiben und zu danken», so Guntli weiter. «Sie waren dankbar für das riesige und breite Angebot. Sie konnten so, ihre Kinder – nach dem Lockdown – sinnvoll beschäftigen und wurden selbst während der Ferienzeit finanziell und zeitlich entlastet.»

«Natürlich gibt es auch in unserem reichen Land Familien, die mit einem kleineren Budget über die Runden kommen müssen.»

Claudia Guntli, Bankenverband
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