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Die Schlamm- und Geröllwalzen drangen an vielen Stellen bis tief ins Dorf Triesenberg vor. (Archivfotos: «Volksblatt»)
Anno Dazumal
Liechtenstein|31.07.2020 (Aktualisiert am 31.07.20 09:53)

«Nur alle 200 Jahre»: Der Abend, an dem eine Stunde lang Hagel fiel

TRIESEN / TRIESENBERG - Heute jährt sich eine der grössten Naturkatastrophen in der jüngeren Geschichte Liechtensteins zum 25. Mal: Auf ein heftiges Unwetter folgten mehrere Erdrutsche und Sturzfluten, die Teile Triesens und Triesenbergs verwüsteten. Die Schadenssumme belief sich auf über 15 Millionen Franken. Auch zwang dieses Ereignis Land und Gemeinden dazu, ihre Schutzkonzepte zu überdenken.

Die Schlamm- und Geröllwalzen drangen an vielen Stellen bis tief ins Dorf Triesenberg vor. (Archivfotos: «Volksblatt»)

TRIESEN / TRIESENBERG - Heute jährt sich eine der grössten Naturkatastrophen in der jüngeren Geschichte Liechtensteins zum 25. Mal: Auf ein heftiges Unwetter folgten mehrere Erdrutsche und Sturzfluten, die Teile Triesens und Triesenbergs verwüsteten. Die Schadenssumme belief sich auf über 15 Millionen Franken. Auch zwang dieses Ereignis Land und Gemeinden dazu, ihre Schutzkonzepte zu überdenken.

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Niederschlagsmengen, wie alle 200 Jahre einmal, eine Stunde lang Hagel und Strassen, die sich in reissende Bäche verwandelten. Wie gingen die Rettungskräfte da vor und welche Schäden blieben zurück? Finden Sie es heraus, indem Sie sich mit Ihrem «Volksblatt»-Nutzer anmelden. Vielen Dank.
(mw)

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