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(Foto: ZVG/IKR/Matthias Wagner)
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Liechtenstein|19.02.2020 (Aktualisiert am 19.02.20 17:22)

Sturmtief Sabine hinterlässt auch in Liechtenstein seine Spuren

VADUZ - Das Sturmtief Sabine hat mit Böen in Orkanstärke in der Zeit zwischen dem 10. und 11. Februar auch im Schutzwald Spuren hinterlassen. Die bisher erfassten Schäden umfassen 1000 - 1500 Kubikmeter. Der Liechtensteiner Wald ist mit einem blauen Auge davongekommen. Starke Winde und Böenspitzen über 100 km/h können zu Stammbruch führen oder Bäume komplett entwurzeln. Dies kann vor allem für den Schutzwald negative Folgen haben, da die Schutzwirkung damit beeinträchtigt wird.

(Foto: ZVG/IKR/Matthias Wagner)

VADUZ - Das Sturmtief Sabine hat mit Böen in Orkanstärke in der Zeit zwischen dem 10. und 11. Februar auch im Schutzwald Spuren hinterlassen. Die bisher erfassten Schäden umfassen 1000 - 1500 Kubikmeter. Der Liechtensteiner Wald ist mit einem blauen Auge davongekommen. Starke Winde und Böenspitzen über 100 km/h können zu Stammbruch führen oder Bäume komplett entwurzeln. Dies kann vor allem für den Schutzwald negative Folgen haben, da die Schutzwirkung damit beeinträchtigt wird.

Wie das Amt für Umwelt am Mittwoch mitteilte, gab es für die Forstdienste nach dem Sturmtief eine Vielzahl von Sofortmassnahmen zu erledigen. So stürzten in Vaduz und Schaanwald Bäume auf Gebäude, im Grosssteg waren mehre Autos durch umgefallene Bäume blockiert, die Maseschastrasse war in Folge umgefallener Bäume gesperrt. Im Unterland mussten Bäume mittels Kran beseitigt werden. Die im Wald entstandenen Schäden wurden in den letzten Tagen von den Forstdiensten lokalisiert und der Zustand des Waldes beurteilt.

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(ikr/red)

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