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Liechtenstein|12.02.2020 (Aktualisiert am 12.02.20 15:49)

Beziehungstat in Schaan: 12 Jahre laut Obergericht „mildes Urteil“

VADUZ - Am Mittwochnachmittag beschäftigte sich das Obergericht erneut mit dem Fall des Liechtensteiners, der seine Frau am 8. Juni 2018 auf dem Nachhauseweg im Rösle in Schaan ins Koma prügelte. Heute ist sie ein Pflegefall der höchsten Stufe. Während der Angeklagte den vom Kriminalgericht in erster Instanz gefällte Schuldspruch wegen Körperverletzung und absichtlich schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen akzeptierte, legte er gegen die Verurteilung wegen des versuchten Mordes durch Unterlassen Berufung ein. Das Obergericht bestätigte das erstinstanzliche Urteil jedoch erneut - es bleibt bei 12 Jahren Freiheitsstrafe. Nun bleibt noch der Oberste Gerichtshof als letzte Instanz. 

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VADUZ - Am Mittwochnachmittag beschäftigte sich das Obergericht erneut mit dem Fall des Liechtensteiners, der seine Frau am 8. Juni 2018 auf dem Nachhauseweg im Rösle in Schaan ins Koma prügelte. Heute ist sie ein Pflegefall der höchsten Stufe. Während der Angeklagte den vom Kriminalgericht in erster Instanz gefällte Schuldspruch wegen Körperverletzung und absichtlich schwerer Körperverletzung mit Dauerfolgen akzeptierte, legte er gegen die Verurteilung wegen des versuchten Mordes durch Unterlassen Berufung ein. Das Obergericht bestätigte das erstinstanzliche Urteil jedoch erneut - es bleibt bei 12 Jahren Freiheitsstrafe. Nun bleibt noch der Oberste Gerichtshof als letzte Instanz. 

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