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Liechtenstein|07.11.2019 (Aktualisiert am 07.11.19 17:56)

Ermittlungen bei Radio L: Aktuelle Geschäftsleitung nicht betroffen

TRIESEN - Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Radio L staatliche Gelder nicht zweckmässig eingesetzt hat. Nun nimmt der Verwaltungsrat des Unternehmens Stellung und betont, dass gegen kein Mitglied der aktuellen Geschäftsleitung ermittelt werde.

(Foto: Michael Zanghellini)

TRIESEN - Die Staatsanwaltschaft ermittelt, ob Radio L staatliche Gelder nicht zweckmässig eingesetzt hat. Nun nimmt der Verwaltungsrat des Unternehmens Stellung und betont, dass gegen kein Mitglied der aktuellen Geschäftsleitung ermittelt werde.

Der Verwaltungsrat des Liechtensteinischen Rundfunks (LRF) wiederholt in einer Mitteilung an die Medien, was das "Volksblatt" bereits am Mittwoch berichtete: Die Staatsanwaltschaft prüft derzeit, ob Investitionsbeiträge des Landes Liechtenstein in den Jahren 2015 bis 2018 zweckkonform verwendet wurden.

Gegen wen konkret ermittelt wird, wollten die Radio L-Verantwortlichen bis dato nicht bekanntgeben, betonen nun aber, dass gegen kein Mitglied der aktuellen Geschäftsleitung des LRF ermittelt werde. Offen bleibt damit allerdings, ob die Staatsanwaltschaft gegen ein Mitglied des aktuellen Verwaltungsrates ermittelt. Auf Nachfrage des "Volksblattes" verweist Verwaltungsratspräsidentin Hildegard Hasler auf das laufende Verfahren.

(pd / sb)

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