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Süss, aber manchen lästig: Der Biber kommt immer wieder in Konflikt mit den Behörden. (Foto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|30.10.2019 (Aktualisiert am 30.10.19 10:53)

Die Biber an der Esche müssen weg

ESCHEN - Schon seit längerem lebt und werkelt eine Biberfamilie an der Esche. Nicht zur Freude aller, schliesslich steigt damit das Risiko eines Hochwassers. Das Land will nun mit ersten baulichen Massnahmen Abhilfe schaffen: Grabschutzgitter und Pflästerungen an den Böschungen der naturierten Abschnitte sollen den Nagern ihren Lebensraum vermiesen und sie zum Umziehen bewegen. Die Kosten von rund 100 000 Franken trägt das Land. Notfalls droht dem Tier aber die «Entnahme».

Süss, aber manchen lästig: Der Biber kommt immer wieder in Konflikt mit den Behörden. (Foto: Michael Zanghellini)

ESCHEN - Schon seit längerem lebt und werkelt eine Biberfamilie an der Esche. Nicht zur Freude aller, schliesslich steigt damit das Risiko eines Hochwassers. Das Land will nun mit ersten baulichen Massnahmen Abhilfe schaffen: Grabschutzgitter und Pflästerungen an den Böschungen der naturierten Abschnitte sollen den Nagern ihren Lebensraum vermiesen und sie zum Umziehen bewegen. Die Kosten von rund 100 000 Franken trägt das Land. Notfalls droht dem Tier aber die «Entnahme».

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