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Michael Wimmer, hier bei der Einweihung der neuen Turnhalle in Nendeln, folgt auf Jochen Folz als Dompfarrer von Vaduz. (Foto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|25.10.2019 (Aktualisiert am 25.10.19 17:40)

Michael Wimmer wird neuer Dompfarrer von Vaduz, Jochen Folz hört auf

VADUZ/ESCHEN-NENDELN - Dompfarrer Jochen Folz wird vom Erzbistum für ein weiteres universitäres Studium freigestellt, Kaplan Michael Wimmer, bisher Pfarrvikar in Eschen-Nendeln, wird ihn ersetzen. Kaplan Pius Rüegg, bisher Domvikar in Vaduz, wird derweil zum Pfarrvikar der Pfarrei Eschen-Nendeln mit pastoralem Schwerpunkt an der St. Sebastianskirche in Nendeln – und Josef Otter wird nach seiner Priesterweihe zum Domvikar in Vaduz bestellt. Er wurde bereits am 17. August eben dort zum Diakon geweiht.

Michael Wimmer, hier bei der Einweihung der neuen Turnhalle in Nendeln, folgt auf Jochen Folz als Dompfarrer von Vaduz. (Foto: Michael Zanghellini)

VADUZ/ESCHEN-NENDELN - Dompfarrer Jochen Folz wird vom Erzbistum für ein weiteres universitäres Studium freigestellt, Kaplan Michael Wimmer, bisher Pfarrvikar in Eschen-Nendeln, wird ihn ersetzen. Kaplan Pius Rüegg, bisher Domvikar in Vaduz, wird derweil zum Pfarrvikar der Pfarrei Eschen-Nendeln mit pastoralem Schwerpunkt an der St. Sebastianskirche in Nendeln – und Josef Otter wird nach seiner Priesterweihe zum Domvikar in Vaduz bestellt. Er wurde bereits am 17. August eben dort zum Diakon geweiht.

Diese personellen Änderungen gab das Erzbistum Vaduz am Freitag bekannt. Folz hat demnach bereits am 21. Oktober in einem ausführlichen Gespräch Erzbischof Wolfgang Haas mitgeteilt, dass er per 30. November auf das Dompfarramt von Vaduz demissionieren wird.

Änderungen erfolgen zum 1. Dezember

Nachdem die erforderlichen Besprechungen mit den betroffenen Geistlichen und dem Bürgermeister von Vaduz sowie dem Gemeindevorsteher von Eschen stattgefunden hätten, würden die genannten personellen Veränderungen zum 1. Dezember erfolgen. «Somit können Seelsorge, Gottesdienste und Religionsunterricht an den Gemeindeschulen im gewohnten Umfang und ohne Unterbruch oder Provisorien sichergestellt werden», so das Erzbistum.

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(red/pd)

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