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Bei den Vaduzer Pfadfindern konnten die Kinder unteranderem Schlangenbrot selbermachen (Foto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|01.09.2019 (Aktualisiert am 01.09.19 13:07)

Über 150 Kinder schnuppern Pfadfinder-Luft

SCHAAN - Am Samstag fand in neun Gemeinden Liechtensteins zum zweiten Mal der «Pfadi-Schnuppertag» statt. Landesweit nutzten über 150 Kinder das Angebot, um den Verein und seine Aktivitäten kennenzulernen.

Bei den Vaduzer Pfadfindern konnten die Kinder unteranderem Schlangenbrot selbermachen (Foto: Michael Zanghellini)

SCHAAN - Am Samstag fand in neun Gemeinden Liechtensteins zum zweiten Mal der «Pfadi-Schnuppertag» statt. Landesweit nutzten über 150 Kinder das Angebot, um den Verein und seine Aktivitäten kennenzulernen.

 Wenn man an Pfadfinder denkt, dann kommen einem Fähigkeiten wie Feuer machen, Karten lesen und gute Taten verrichten in den Sinn. Aber was machen sie eigentlich genau in ihren Versammlungen? «Es ist wahrlich eine Herausforderung, unser breites Tätigkeitsfeld zusammenzufassen. Viele Vereine spezialisieren sich auf etwas, doch unsere Bewegung ist vielmehr eine Lebensschule», meint Diana Gassner, Präsidentin der Pfadfinder und Pfadfinderinnen Liechtensteins (PPL). Man müsse es selbst einmal erleben, um es zu verstehen. Aus diesem Grunde wurde am Samstag zum zweiten Mal landesweit der «Pfadi-Schnuppertag» durchgeführt.

Abenteuer, Pfadi-Techniken und Lagerfeuer

Dabei boten die neun Pfadfinderabteilungen jeweils in ihrer Heimatgemeinde ein Programm, dass den Verein besser vorstellte als es tausend Worte könnten. In Vaduz stürzten die Kinder wortwörtlich in ein Abenteuer; die Seilbahn führte rund 20 Meter in die Tiefe hinab. Auf dem Triesener Lagerplatz war statt Mut hingegen Treffsicherheit gefragt, als die Teilnehmer mit ihren selbstgebauten Bogen den ersten Pfeil spannten. Wer den Schnuppertag in Mauren besuchte, traf auf Piraten, knifflige Aufgaben und einen verborgenen Schatz.

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