Die sechs «WorldSkills»-Kandidaten (von links nach rechts) Luca Hogge, Nicola Batliner, Desirée Ackermann, Lena Schädler, Luzian Clavadetscher und Dominik Manser mit Bildungsministerin Dominique Hasler. (Fotos: Michael Zanghellini)
Vermischtes
Liechtenstein|14.08.2019

Dominique Hasler: «Wir werden euch die Daumen drücken»

VADUZ - Ende Woche bricht die liechtensteinische «WorldSkills»-Delegation zu den Berufsweltmeisterschaften in Kazan auf. Am Montag verabschiedete Regierungsrätin Hasler das Team im Regierungsgebäude.

Die sechs «WorldSkills»-Kandidaten (von links nach rechts) Luca Hogge, Nicola Batliner, Desirée Ackermann, Lena Schädler, Luzian Clavadetscher und Dominik Manser mit Bildungsministerin Dominique Hasler. (Fotos: Michael Zanghellini)

VADUZ - Ende Woche bricht die liechtensteinische «WorldSkills»-Delegation zu den Berufsweltmeisterschaften in Kazan auf. Am Montag verabschiedete Regierungsrätin Hasler das Team im Regierungsgebäude.

«Heute gehen wir vom Trainings- in den Wettkampfmodus über. Das nächste Mal, wenn wir uns alle in unserer Teambekleidung sehen, wird das bei der Abschlussfeier sein.» – Es sind klare Worte, die der offizielle Delegierte von «WorldSkills»-Liechtenstein, Stefan Sohler, an die Kandidaten und Experten richtete. Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung stehen die 45. Berufsweltmeisterschaften in Kazan nun endgültig vor der Tür. Bereits diese Woche wird die gesamte Delegation nach Russland reisen. Aus diesem Grund lud Bildungsministerin Dominique Hasler das Team am Montagabend zur offiziellen Verabschiedung im Regierungsgebäude in Vaduz.

Hasler gratulierte den sechs jungen Berufsleuten zu ihrem Erfolg, am Finale der Berufsmeisterschaften teilnehmen zu können: «Dass ihr euch für das Finale qualifiziert habt ist grossartig und darf keineswegs als selbstverständlich angesehen werden. Ihr seid die Zukunft unseres Landes.» Die «WorldSkills» seien aber nicht nur eine wertvolle Lebenserfahrung für jeden Beteiligten, sondern dienten auch als Spiegel des dualen Bildungssystems unseres Landes. «Dieses Jahr seid ihr wahrscheinlich die kleinste aber bestimmt auch die feinste Delegation», so Hasler. «Dennoch scheuen wir den internationalen Vergleich nicht.» Der bisherige Medaillen- und Leistungsdiplomspiegel sei ein wichtiger Ausweis dafür. Nun gehe es darum, erneut die bestmögliche Leistung zu zeigen. «Wir, das Bildungsministerium, werden die ‹WorldSkills› mitverfolgen und euch allen die Daumen drücken», sagte Hasler..

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(mw)

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