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Die Geschäftsleiter der Heli-Unternehmen beim Heliport Balzers von links: Hansruedi Amrhein, Renato Giezendanner, Andreas Meier, David Vogt, Christian Müller-Ramcke, Jürg Fleischmann und Fred Uckermann. (Foto: Michael Zanghellini)
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Liechtenstein|15.06.2019

Über 200 Einsatzflüge im ersten Halbjahr

BALZERS - Innerhalb des ersten Halbjahrs gingen bei der neuen Basis der AP3-Luftrettung knapp 230 Alarmmeldungen ein. Besonders bei Unfällen musste die Luftrettung oft ausrücken. Dies teilte die Geschäftsleitung bei einer Pressekonferenz anlässlich des anstehenden «Tags der offenen Basis» mit.

Die Geschäftsleiter der Heli-Unternehmen beim Heliport Balzers von links: Hansruedi Amrhein, Renato Giezendanner, Andreas Meier, David Vogt, Christian Müller-Ramcke, Jürg Fleischmann und Fred Uckermann. (Foto: Michael Zanghellini)

BALZERS - Innerhalb des ersten Halbjahrs gingen bei der neuen Basis der AP3-Luftrettung knapp 230 Alarmmeldungen ein. Besonders bei Unfällen musste die Luftrettung oft ausrücken. Dies teilte die Geschäftsleitung bei einer Pressekonferenz anlässlich des anstehenden «Tags der offenen Basis» mit.

Noch bevor die AP3-Luftrettung am 15. Dezember 2018 ihre neue Basis beim Heliport Balzers bezogen hatte (das «Volksblatt» berichtete), wurden bereits die ersten kritischen Stimmen laut. Zum einen würde durch die Stationierung eines Rettungshubschraubers der Fluglärm drastisch zunehmen, zum anderen gebe es absolut keinen Bedarf für eine solche Basis in Liechtenstein. Die Zahlen des ersten Halbjahres scheinen aber besonders letzteren Kritikpunkt zu widerlegen: Zwischen dem 15. Dezember und dem 31. Mai seien beim Standort Balzers 227 Alarme eingegangen. Der neue Rettungshubschrauber «Christoph Liechtenstein» sei zu 216 Einsätzen ausgerückt. Dies teilte Jürg Fleischmann, Gesellschafter der AP3-Luftrettung, an einer Pressekonferenz am Freitag mit. «Dass 227 Alarme eingegangen sind, aber nur 216 Einsätze geflogen wurden, rührt daher, dass elf Flüge im Verlauf des Einsatzes storniert werden mussten. So zum Beispiel, wenn ein Rettungsdienst bereits vor uns vor Ort war», sagt Fleischmann.

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(mw)

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