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Liechtenstein|15.03.2019 (Aktualisiert am 15.03.19 17:10)

UFL und Triesen wollen Wissenschaft massentauglicher machen

TRIESEN - Am 14. September sollen sie starten, die ersten "Wissenschaftsgespräche Triesen". Ziel ist es laut den Verantwortlichen der Gemeinde und der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) eine neue Plattform für die Informationsbeschaffung, kritische Auseinandersetzung und Diskussion zu aktuellen wissenschaftlichen Themen und deren ethischen Konsequenzen zu schaffen. Der Fokus liege dabei bewusst auf Jugendlichen und interessierten Laien. Auch ein interessantes Thema wurde mit "Genmanipulation am Menschen" bereits gefunden.

(Foto: Michael Zanghellini)

TRIESEN - Am 14. September sollen sie starten, die ersten "Wissenschaftsgespräche Triesen". Ziel ist es laut den Verantwortlichen der Gemeinde und der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) eine neue Plattform für die Informationsbeschaffung, kritische Auseinandersetzung und Diskussion zu aktuellen wissenschaftlichen Themen und deren ethischen Konsequenzen zu schaffen. Der Fokus liege dabei bewusst auf Jugendlichen und interessierten Laien. Auch ein interessantes Thema wurde mit "Genmanipulation am Menschen" bereits gefunden.

Es ist ein grosses Thema, das UFL und Gemeinde hier an einem Nachmittag der Bevölkerung und speziell den Jugendlichen näherbringen wollen. Das Programm ist dabei auch dicht gepackt, soll einen Mix aus Vorträgen und Diskussionsrunden bieten und auch für Laien verständlich sein. Zu den namhaften Experten, die für die Wissenschaftsgespräche gewonnen werden konnte, zählen der ETH-Professor Gerald Schwank, der zu den Pionieren der Gentherapie basierend auf der Manipulationsmethode CRISPR/Cas gehört, die Physikerin und Wissenschaftsreporterin Hanna Wick und Medizinethiker und Philosoph Otfried Höffe.

Abgerundet werden soll die Veranstaltung von einem Jugendschreibwettbewerb zum Thema "Genmanipulation am Menschen - Tabubruch oder Chance?". Den am Wissenschaftsgespräch gekürten Gewinnern winke ein Preisgeld von bis zu 1000 Franken.


Weitere Informationen findet ihr hier.

(alb)

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