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Liechtenstein|12.03.2019 (Aktualisiert am 12.03.19 09:20)

Strafantrag gegen mutmasslichen Eselschänder

VADUZ - Die Staatsanwaltschaft hat gegen den in der Schweiz wohnhaften Mann, der sich in Triesenberg an einer Eselstute vergangen haben soll, einen Strafantrag beim Landgericht eingereicht, wie Radio L am Dienstag berichtete. Der Mann wurde im Februar inflagranti erwischt, als er sich an der Eselstute sexuell zu schaffen machte. Ihm droht wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen.

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VADUZ - Die Staatsanwaltschaft hat gegen den in der Schweiz wohnhaften Mann, der sich in Triesenberg an einer Eselstute vergangen haben soll, einen Strafantrag beim Landgericht eingereicht, wie Radio L am Dienstag berichtete. Der Mann wurde im Februar inflagranti erwischt, als er sich an der Eselstute sexuell zu schaffen machte. Ihm droht wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe von bis zu 360 Tagessätzen.

Der Termin der Verhandlung steht noch nicht fest, wie Radio L schreibt.

Der 38-Jährige habe gestanden, sexuelle Handlungen an der Eselstute begangen zu haben, teilte die Landespolizei Mitte Februar mit. Der Vorfall ereignete sich demnach am 15. Februar in Triesenberg. Der Mann sei von den Tierbesitzern überrascht worden. Danach wurde er der Polizei übergeben, die alarmiert worden war.

(red)

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