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Liechtenstein|06.03.2019 (Aktualisiert am 06.03.19 11:20)

Zahl der Schulkinder in Liechtenstein sinkt

VADUZ - Im Schuljahr 2017/18 besuchten insgesamt 3469 Schulkinder die obligatorische Schule Dies geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Bildungsstatistik 2018 hervor. Gegenüber dem Vorjahr mit 3481 Schulkindern sei die Gesamtzahl an Schulkindern somit leicht gesunken, teilt das Amt für Statistik mit. Von Kindergarten bis Sekundarstufe II seien 4729 Kindern in Ausbildung gewesen. Ein Rückgang von 0,7 Prozent. Im fünfjährigen Vergleich nehme die Anzahl der Schulkinder pro Jahr um durchschnittlich 0.5 Prozent ab.

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VADUZ - Im Schuljahr 2017/18 besuchten insgesamt 3469 Schulkinder die obligatorische Schule Dies geht aus der am Mittwoch veröffentlichten Bildungsstatistik 2018 hervor. Gegenüber dem Vorjahr mit 3481 Schulkindern sei die Gesamtzahl an Schulkindern somit leicht gesunken, teilt das Amt für Statistik mit. Von Kindergarten bis Sekundarstufe II seien 4729 Kindern in Ausbildung gewesen. Ein Rückgang von 0,7 Prozent. Im fünfjährigen Vergleich nehme die Anzahl der Schulkinder pro Jahr um durchschnittlich 0.5 Prozent ab.

Im Schuljahr 2017/18 arbeiteten laut Amt 744 Personen für öffentliche und private Schulen  auf den Stufen Kindergarten bis Sekundarstufe II. Gegenüber dem Vorjahr entspreche dies einer Abnahme von zwei Personen. Die Vollzeitäquivalente (VZÄ) seien im Vergleich zum Vorjahr um 3.2 VZÄ auf 585.9 VZÄ gesunken.

185 Mio. Franken für die Bildung

Die 2017 aufgewendeten 184.9 Mio. Franken für Bildung liegen laut Amt für Statistik 0.9 Prozent unter den Ausgaben des Vorjahres. Der Betrag sei zu 76.2 Prozent über das Land und zu 23.8 Prozent über die Gemeinden finanziert worden. Die Abnahme zum Vorjahr sei vor allem das Resultat geringerer investiver Tätigkeiten von 13.8 Mio. Franken (2016: 15.3 Mio.) und eines geringeren Personalaufwands von 90.3 Mio. Franken (2016:  90.7 Mio.).

Maturitätsquote von 44.2 Prozent

Die Maturitätsquote sei 2018 in Liechtenstein bei 44.2 Prozent gelegen, teilt das Amt weiter mit. Damit habe sie sich innerhalb eines Jahres um 1.6 Prozentpunkte reduziert. Darin enthalten sei die Quote der gymnasialen Maturität von 31.1 Prozent, der beruflichen Maturität von 10.8 Prozent und der Fachmittelschulmaturität von 2.4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Maturitätsquote bei der gymnasialen Maturität angestiegen. Bei der beruflichen Maturität und der Fachmittelschulmaturität sei die Maturitätsquote hingegen zurückgegangen. Zum Vergleich: Für die Schweiz wurde für das Jahr 2016 eine Maturitätsquote von 39.6 Prozent berechnet.


Die vollständige Bildungsstatistik finden Interessierte hier.

(pd/red)

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