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Liechtenstein|24.01.2019 (Aktualisiert am 24.01.19 14:51)

Der lange Weg zum Lichtermeer am Scheidgraben

ESCHEN/SCHAAN - Am Scheidgraben trafen am Abend die Marschteilnehmer aus dem Oberland und Unterland symbolisch aufeinander. Das Ende einer ganztägigen Aktion,die in einer eindrucksvollen Videochoreografie endet.

Am Scheidgraben. 16 Uhr. Noch ist es ruhig im Zelt. Einige wenige Spaziergänger nutzen die Chance sich aufzuwärmen. Da vom Catering noch niemand da ist, beginnt eine von ihnen den Anwesenden den bereitgestellten Kaffee auszuschenken. Draussen wird derweilen fleissig gearbeitet, es werden Leuchtröhren im Boden des nahen Feldes verankert und die Technik getestet.

Gegen 16.30 trifft schliesslich «Büxi», der zuvor die Oberländer koordinierte, ein, wenig später auch das Catering sowie der Bus mit Tanzgruppe. Langsam kommt Leben an den Scheidgraben. Die Verpflegung wird aufgebaut und die Teilnehmer der Choreografie bekommen noch ein paar Anweisungen und ihre Leuchtstoffröhren ausgehändigt. Gegen 16.50 werden schliesslich die zwei Gruppen auf dem «Schwarza Strössle» auf beiden Seiten des Grabens sichtbar und treffen zeitlich genau abgestimmt auf der Brücke zusammen. Wer bereits hier auf die grosse Vereinigung gehofft hat, wird jedoch enttäuscht. Es werden vereinzelt Hände geschüttelt und Umarmungen ausgetauscht. Dann geht es für die Unterländer und danach auch für die Oberländer aufs Feld. Es gilt die Einlage einzuüben.

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(sa)

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