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Vermischtes
Liechtenstein|11.08.2018 (Aktualisiert am 11.08.18 11:01)

Temporäres Drohnenflugverbot am Staatsfeiertag

VADUZ - Wie Einsatzleiter Mario Büchel gestern noch einmal erinnerte, besteht über dem Regierungsgebäude und dem Schlossbereich ohnehin ein absolutes Drohnenflugverbot. Am Staatsfeiertag gilt zudem ein temporäres Flugverbot für Drohnen im Teilgebiet Vaduz und Triesenberg, im Bereich Rhein, Möliholzröfi und Meierhof-Bargella.

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VADUZ - Wie Einsatzleiter Mario Büchel gestern noch einmal erinnerte, besteht über dem Regierungsgebäude und dem Schlossbereich ohnehin ein absolutes Drohnenflugverbot. Am Staatsfeiertag gilt zudem ein temporäres Flugverbot für Drohnen im Teilgebiet Vaduz und Triesenberg, im Bereich Rhein, Möliholzröfi und Meierhof-Bargella.

Der Betrieb von Drohnen mit mehr als 500 Gramm Gewicht im Umkreis von weniger als 100 Metern über Menschenansammlungen sei sowieso verboten, erinnerte Büchel: «Da werden wir auch intervenieren, wenn wir solche Flugobjekte sehen würden.»

Drohnen richtig verwenden

Wie die Landespolizei gestern nochmals erinnerte, richtet sich die Verwendung von Drohnen in Liechtenstein grundsätzlich nach dem schweizerischen Luftfahrtrecht sowie dem liechtensteinischen Datenschutzrecht. Zwei entscheidende Faktoren, ob es einer Bewilligung bedarf, sind das Gewicht einer Drohne sowie deren Steuerung. Wird eine Drohne rechtswidrig verwendet, so kann dies der Landespolizei zur Kenntnis gebracht werden. Sehr hilfreich sind dabei Angaben wie Datum, Uhrzeit und Ort der gesichteten Drohne, die Richtung von wo sie kam und wohin sie weiterflog sowie die ungefähre Flughöhe (Haushoch, etc.). Ein Foto der Drohne sowie die zeitnahe Verständigung der Landespolizei können bei den Ermittlungen ebenfalls sehr nützlich sein.

(hf)

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