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(Archivfoto: Paul Trummer)
Vermischtes
Liechtenstein|03.07.2018 (Aktualisiert am 03.07.18 09:25)

Wintersaison brachte Zuwächse für Liechtensteins Tourismus

VADUZ - Liechtensteins Tourismus verzeichnete in der Wintersaison 2017/2018 ein Plus an Nächtigungen sowie Gästen und auch im Bereich der Aufenthaltsdauer. Dies geht aus den Zahlen des Amtes für Statistik hervor.

(Archivfoto: Paul Trummer)

VADUZ - Liechtensteins Tourismus verzeichnete in der Wintersaison 2017/2018 ein Plus an Nächtigungen sowie Gästen und auch im Bereich der Aufenthaltsdauer. Dies geht aus den Zahlen des Amtes für Statistik hervor.

In der Wintersaison 2017/18 (Monate November 2017 bis April 2018) nahmen gemäss den Ergebnissen des Amtes für Statistik die Logiernächte in der Hotellerie im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Gäste verbrachten insgesamt 63'711 Logiernächte in den Hotels in Liechtenstein - 14.9 Prozent bzw. 8282 Logiernächte mehr als im Vorjahr. In den Monaten November, Dezember, Januar, Februar und März lagen die Logiernächte über dem Vorjahresniveau. Im Monat April konnte das Vorjahresniveau laut Amt nicht erreicht werden.

Aufenthaltsdauer nimmt zu

Im Durchschnitt verbrachten die Gäste in der Wintersaison 2017/18 2.1 Nächte in Liechtenstein, so das Amt. Die Aufenthaltsdauer nahm somut um 0.1 Nächte im Vergleich zum Vorjahr zu. In den Hotels im Rheintal stieg die Aufenthaltsdauer von 1.6 Nächten auf 1.7 Nächte im Vergleich zum Vorjahr an. In den Alpenhotels nahm die Aufenthaltsdauer im gleichen Zeitraum von 3.2 Nächten auf 3.4 Nächte zu.

Gästeankünfte steigen

Die liechtensteinische Hotellerie verbuchte in der Wintersaison 2017/18 30'125 Gästeankünfte. Dies sind 11.1 Prozent bzw. 2998 Gäste mehr als im Vorjahr.

Verfügbare Betten nehmen ab

Rückläufig ist jedoch die Zahl der offenen Betriebe. So waren in der Wintersaison 2017/18 durchschnittlich 33.0 Hotelbetriebe geöffnet. Im Vorjahr waren es durchschnittlich 34.8 Betriebe.  Ein Rückgang war auch bei den Betten zu verzeichnen. Den liechtensteinischen Hotels standen pro Tag durchschnittlich 1244 Betten für die Unterbringung von Gästen zur Verfügung. Im Vorjahr waren es noch durchschnittlich 1327. Die Zahl der durchschnittlich pro Tag verfügbaren Zimmer lag bei 590, gegenüber 624 Zimmern im Vorjahr. Das dennoch ein Gäste- und Nächtigungs-Plus erreicht wurde, ist auch der höheren Belegung geschuldet. Die Netto-Bettenbelegung lag in der Wintersaison
2017/18 durchschnittlich bei 28.4 Prozent, gegenüber 23.2 Prozent im Vorjahr. Bei den Hotels im Rheintal erhöhte sich die Bettenbelegung auf 23.5 Prozent. Bei den Alpenhotels stieg sie auf 40.6 Prozent an. Die Netto-Zimmerbelegung betrug durchschnittlich 38.7 Prozent (Vorjahr. 32,8 Prozent). In den Hotels im Rheintal lag die
Zimmerbelegung bei 35.2 Prozent. In den Alpenhotels wurde laut Amt für Statistik eine Zimmerbelegung von 53.7 Prozent verzeichnet. 

(sa)

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